Ein Lied, das keine Namen nennt,
vermag uns dennoch einzufassen:
Zwei Liebende, durch Furcht getrennt,
die doch nicht voneinander lassen.
Berührung, die von Blicken rührt,
die immer noch einander glauben.
Ein Kuss, der nahe Freuden spürt,
die wir uns unbeirrt erlauben.
Ich bin nicht dein, du bist nicht mein,
auch wenn wir beieinander liegen.
Und doch, welch Glück, bei dir zu sein
und nicht genug von dir zu kriegen!
Was still zum Takt um uns geschah?
Auch wenn wir das nicht sicher wissen -
in meiner Sehnsucht bist du nah.
Ein Privileg, dich zu vermissen!
vermag uns dennoch einzufassen:
Zwei Liebende, durch Furcht getrennt,
die doch nicht voneinander lassen.
Berührung, die von Blicken rührt,
die immer noch einander glauben.
Ein Kuss, der nahe Freuden spürt,
die wir uns unbeirrt erlauben.
Ich bin nicht dein, du bist nicht mein,
auch wenn wir beieinander liegen.
Und doch, welch Glück, bei dir zu sein
und nicht genug von dir zu kriegen!
Was still zum Takt um uns geschah?
Auch wenn wir das nicht sicher wissen -
in meiner Sehnsucht bist du nah.
Ein Privileg, dich zu vermissen!