Du hast mich leiser gemacht als ich war,
bis ich mich selbst nur noch unscharf sah.
Zu viel Gefühl, zu wenig Verstand
so lag mein Wert in deiner Hand.
Dein Blick war Maßstab, hart und schmal,
ich passte nie in dein Ideal.
Ich bog mich, bis ich mich verlor,
war Echo nur in deinem Ohr.
Du sprachst von Schwäche, wenn ich fiel,
von Übertreibung, wenn ich fühl.
Ich lernte früh, mich zu verziehn,
um deiner Kälte zu entfliehn.
Was blieb, war ein verzerrtes Bild,
ein inneres Urteil, streng und wild.
Deine Stimme zog in mich ein
und machte selbst mein Denken klein.
Doch irgendwann gefriert sogar
der Schmerz, der täglich in mir war.
Er brennt nicht mehr, er schreit nicht laut
er liegt nur still unter der Haut.
Rede nur weiter über mich,
es trifft nicht mehr es streift mich nicht.
Die Tochter, die dich überzeugen wollt,
ist längst aus deinem Kreis gerollt.
Für dich gibt es mich vielleicht nicht mehr.
Für mich wiegst du inzwischen schwer
nicht vor Bedeutung, nicht vor Macht,
nur wie ein Kapitel, das man schließt bei Nacht.
Du warst der Anfang meiner Wut,
der Zweifel in meinem eignen Blut.
Doch was du sagst, verliert sein Gewicht
Ich kenne den Bruch.
Und zerbreche daran nicht.
bis ich mich selbst nur noch unscharf sah.
Zu viel Gefühl, zu wenig Verstand
so lag mein Wert in deiner Hand.
Dein Blick war Maßstab, hart und schmal,
ich passte nie in dein Ideal.
Ich bog mich, bis ich mich verlor,
war Echo nur in deinem Ohr.
Du sprachst von Schwäche, wenn ich fiel,
von Übertreibung, wenn ich fühl.
Ich lernte früh, mich zu verziehn,
um deiner Kälte zu entfliehn.
Was blieb, war ein verzerrtes Bild,
ein inneres Urteil, streng und wild.
Deine Stimme zog in mich ein
und machte selbst mein Denken klein.
Doch irgendwann gefriert sogar
der Schmerz, der täglich in mir war.
Er brennt nicht mehr, er schreit nicht laut
er liegt nur still unter der Haut.
Rede nur weiter über mich,
es trifft nicht mehr es streift mich nicht.
Die Tochter, die dich überzeugen wollt,
ist längst aus deinem Kreis gerollt.
Für dich gibt es mich vielleicht nicht mehr.
Für mich wiegst du inzwischen schwer
nicht vor Bedeutung, nicht vor Macht,
nur wie ein Kapitel, das man schließt bei Nacht.
Du warst der Anfang meiner Wut,
der Zweifel in meinem eignen Blut.
Doch was du sagst, verliert sein Gewicht
Ich kenne den Bruch.
Und zerbreche daran nicht.