Das Gehirn ist ein Fenster.
Eingeschlossen in meinem Kopf, blicke ich nach innen – in eine Weite, die mir das Außen nicht geben kann.
Eine Leichtigkeit, die ich in einem Mühlrad aus dysfunktionaler Strukturen nicht fühle, vor denen ich mich wegdrehen möchte, aber nicht kann.
Also sehe ich nach innen; wenn ich kann.
Ich sehe aus meinem Fenster.
Eingeschlossen in meinem Kopf, blicke ich nach innen – in eine Weite, die mir das Außen nicht geben kann.
Eine Leichtigkeit, die ich in einem Mühlrad aus dysfunktionaler Strukturen nicht fühle, vor denen ich mich wegdrehen möchte, aber nicht kann.
Also sehe ich nach innen; wenn ich kann.
Ich sehe aus meinem Fenster.