Ich kann nicht mehr,
Ich will nicht mehr.
Worte so klar,
Wie die letzte Sommernacht.
Fliegen trudeln durch den Wind,
Alles um mich verschwimmt.
Oh, sagt,
Wohin führt mein Weg?
In der Nacht irre ich umher,
Sehe die Probleme,
Hinter den Bäumen nicht mehr.
Die großen Schatten,
Sprich,
Wollen sie mich packen?
Ich spüre sie,
Der Regen berührt mein zerzaustes Haar,
Ein bloßer Hauch,
So stark,
Wie die Last des Sandmanns.
Meine Augenlider schwanken,
Die Stimmen meines Kopfes wanken.
Renne! Renne!
Durch die erdrückende Dunkelheit.
Ja, mein stetiges Nachtgespenst,
Ist auch noch da.
Lasse meine Gedanken los!
Lass sie fliegen,
Wie die letzten Schleierwolken,
Am dunklen Horizont.
Oh, weh! Oh, weh!
Das Leid,
Ja, das ganze Leid,
Zeigt eine andere Zeit.
Der Mond,
So schleierhaft
Wie deine Beständigkeit.
Ich kann nicht mehr,
Ich will nicht mehr.
Worte so klar,
Wie die nächste Nacht.
Ich will nicht mehr.
Worte so klar,
Wie die letzte Sommernacht.
Fliegen trudeln durch den Wind,
Alles um mich verschwimmt.
Oh, sagt,
Wohin führt mein Weg?
In der Nacht irre ich umher,
Sehe die Probleme,
Hinter den Bäumen nicht mehr.
Die großen Schatten,
Sprich,
Wollen sie mich packen?
Ich spüre sie,
Der Regen berührt mein zerzaustes Haar,
Ein bloßer Hauch,
So stark,
Wie die Last des Sandmanns.
Meine Augenlider schwanken,
Die Stimmen meines Kopfes wanken.
Renne! Renne!
Durch die erdrückende Dunkelheit.
Ja, mein stetiges Nachtgespenst,
Ist auch noch da.
Lasse meine Gedanken los!
Lass sie fliegen,
Wie die letzten Schleierwolken,
Am dunklen Horizont.
Oh, weh! Oh, weh!
Das Leid,
Ja, das ganze Leid,
Zeigt eine andere Zeit.
Der Mond,
So schleierhaft
Wie deine Beständigkeit.
Ich kann nicht mehr,
Ich will nicht mehr.
Worte so klar,
Wie die nächste Nacht.