Nächtlicher Spaziergang
Im Flackern der Laternen scheinen die Häuser entlang der Straße in tiefem Schlaf versunken. Die Schatten kriechen die Fassaden hoch, um sich im Dunkel der Nacht zu verlieren. Der Mond lugt aus einer Wolkenschicht, immer bereit, sich zu verstecken. Hinter manchem Fenster scheint noch jemand wach zu sein. Ein mattes Licht wirft ein Lebenszeichen nach draußen. Im Sommer würde man Stimmen hören, doch in der eisigen Kälte des Winters ist nur das Pfeifen des Windes zu vernehmen. In einer Hauseinfahrt kauert eine vermummte Gestalt. Ein kleines Überdach scheint einen Schutz vor dem Schneefall zu bieten. Grausam trifft das Schicksal Obdachlose zu dieser Jahreszeit. Mich zieht es auch in Richtung Wärme, mein Hund an der Leine hat offensichtlich auch genug.
© Teddybär 🐻, 2026-01-05
Im Flackern der Laternen scheinen die Häuser entlang der Straße in tiefem Schlaf versunken. Die Schatten kriechen die Fassaden hoch, um sich im Dunkel der Nacht zu verlieren. Der Mond lugt aus einer Wolkenschicht, immer bereit, sich zu verstecken. Hinter manchem Fenster scheint noch jemand wach zu sein. Ein mattes Licht wirft ein Lebenszeichen nach draußen. Im Sommer würde man Stimmen hören, doch in der eisigen Kälte des Winters ist nur das Pfeifen des Windes zu vernehmen. In einer Hauseinfahrt kauert eine vermummte Gestalt. Ein kleines Überdach scheint einen Schutz vor dem Schneefall zu bieten. Grausam trifft das Schicksal Obdachlose zu dieser Jahreszeit. Mich zieht es auch in Richtung Wärme, mein Hund an der Leine hat offensichtlich auch genug.
© Teddybär 🐻, 2026-01-05
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