Sie singt, der Raum wird weich und weit,
ihr Klang bekommt die volle Zeit.
Blicke bleiben, Stimmen gehen,
ich lerne, still daneben zu stehen.
Ich gönn ihr Licht, ganz ohne Neid,
bin stolz auf sie, zu jeder Zeit.
Und doch bleibt etwas ungesehn,
das ich mir selbst nicht laut gesteh.
Ich schreibe leise, Wort für Wort,
trag meine Welt an einen Ort.
Hab mich gezeigt, nicht nur gedacht,
hab aus dem Stillsein etwas gemacht.
Mein Name steht in schwarzer Schrift,
in einem Buch, das bleiben darf und ist.
Kein großes Staunen, kein Verweiln,
nur kurze Blicke von den Meinen.
Die Eltern sehen, was laut erklingt,
was mühelos nach außen dringt.
Für das, was leise in mir spricht,
bleibt selten Zeit, bleibt selten Licht.
ihr Klang bekommt die volle Zeit.
Blicke bleiben, Stimmen gehen,
ich lerne, still daneben zu stehen.
Ich gönn ihr Licht, ganz ohne Neid,
bin stolz auf sie, zu jeder Zeit.
Und doch bleibt etwas ungesehn,
das ich mir selbst nicht laut gesteh.
Ich schreibe leise, Wort für Wort,
trag meine Welt an einen Ort.
Hab mich gezeigt, nicht nur gedacht,
hab aus dem Stillsein etwas gemacht.
Mein Name steht in schwarzer Schrift,
in einem Buch, das bleiben darf und ist.
Kein großes Staunen, kein Verweiln,
nur kurze Blicke von den Meinen.
Die Eltern sehen, was laut erklingt,
was mühelos nach außen dringt.
Für das, was leise in mir spricht,
bleibt selten Zeit, bleibt selten Licht.