Neubeginn?
Der Frühling kommt,
die Luft ist mild,
die Vögel singen
aufgewühlt.
Die Sonne wärmt am Nachmittag,
Bäume, Wiesen sind noch karg,
Knospen oft mit Reif bedeckt,
In jeden Anfang Frösteln steckt.
Auch jedes Ende ist oft kalt.
Und viel zu lange hatte man
die dicke Schicht,
zum Schutze an.
Doch warm ums Herz,
das wurd’ es nicht.
Mit Wehmut dachte man daran,
was früher war, wie schön‘s sein kann.
Und weil es dann so lange dauert,
wird die Hoffnung eingemauert.
Das Tanzen ist so lange her,
man traut sich keine Schritte mehr.
Was braucht es für die Wendung?
Oft reicht ein Blick,
ein off‘nes Ohr,
das einen lockt
von drin hervor.
Und ist man erst mal draußen,
erblüht’s nicht nur im Außen.
Es kribbelt, zieht , man lässt sich treiben
auch Schmetterlinge sind im Bauch,
doch kann man dort nicht bleiben.
Zumindest nicht für die Ewigkeit,
denn alles hat nur seine Zeit.
So folgt auf jeden Neuanfang,
stets auch ein Ende irgendwann.
Ein Ende? Nein! Das stimmt gar nicht.
Wenn man genau schaut dann fällt auf.
Es ist doch alles ein Kreislauf.
Was neu beginnt - ein Ende nimmt,
was fließt zu mir - von dannen schwimmt.
Und welche Rolle spielen wir,
In diesem ewigen Fluss?
Wir lassen gehen was gehen soll,
und nehmen an was kommen muss.
Der Frühling kommt,
die Luft ist mild,
die Vögel singen
aufgewühlt.
Die Sonne wärmt am Nachmittag,
Bäume, Wiesen sind noch karg,
Knospen oft mit Reif bedeckt,
In jeden Anfang Frösteln steckt.
Auch jedes Ende ist oft kalt.
Und viel zu lange hatte man
die dicke Schicht,
zum Schutze an.
Doch warm ums Herz,
das wurd’ es nicht.
Mit Wehmut dachte man daran,
was früher war, wie schön‘s sein kann.
Und weil es dann so lange dauert,
wird die Hoffnung eingemauert.
Das Tanzen ist so lange her,
man traut sich keine Schritte mehr.
Was braucht es für die Wendung?
Oft reicht ein Blick,
ein off‘nes Ohr,
das einen lockt
von drin hervor.
Und ist man erst mal draußen,
erblüht’s nicht nur im Außen.
Es kribbelt, zieht , man lässt sich treiben
auch Schmetterlinge sind im Bauch,
doch kann man dort nicht bleiben.
Zumindest nicht für die Ewigkeit,
denn alles hat nur seine Zeit.
So folgt auf jeden Neuanfang,
stets auch ein Ende irgendwann.
Ein Ende? Nein! Das stimmt gar nicht.
Wenn man genau schaut dann fällt auf.
Es ist doch alles ein Kreislauf.
Was neu beginnt - ein Ende nimmt,
was fließt zu mir - von dannen schwimmt.
Und welche Rolle spielen wir,
In diesem ewigen Fluss?
Wir lassen gehen was gehen soll,
und nehmen an was kommen muss.
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