Nicht nur mein Papa
Ich weiß du hast angst,
Angst,
dass ich eines Tages so werde wie du.
Aber weißt du eigentlich,
dass ich als Kind immer davon geträumt habe,
so groß und stark zu sein wie du?
Damals warst du mein Superheld.
Der, der nachts in mein Zimmer kam
und die Spinnen von der Wand nahm,
damit ich wieder ruhig schlafen konnte.
Und wenn ich nach deinem Namen schrie,
ganz laut: „Papa!“,
warst du innerhalb von drei Sekunden da.
Du hast mich in deine Arme genommen
und mich fest gehalten,
bis mein Weinen langsam leiser wurde
und mein Herz wieder ruhig schlug.
Heute bist du noch immer mein Held –
nur kämpfst du gegen andere Dinge.
Nicht mehr gegen die kleinen Spinnen
an meiner Zimmerwand,
sondern gegen die Spinnennetze
in meinem Kopf.
Damals warst du mein Lieblingskoch.
Der, dessen Essen nach Zuhause geschmeckt hat.
Und weißt du was?
Du bist es immer noch.
Früher hast du mit mir im Garten gespielt,
bist mit mir durch das Gras gelaufen,
hast gelacht,
als wäre die Welt leicht.
Heute setzt du dich einfach neben mich,
hältst meine Hand,
wenn mein Kopf zu laut wird.
Papa,
du bist nicht nur der Superheld
aus meiner Kindheit.
Du bist der Mensch,
der im Dunkeln,
wenn ich mich verloren fühle,
still neben mir steht
und mir das Licht hält.
Ich weiß du hast angst,
Angst,
dass ich eines Tages so werde wie du.
Aber weißt du eigentlich,
dass ich als Kind immer davon geträumt habe,
so groß und stark zu sein wie du?
Damals warst du mein Superheld.
Der, der nachts in mein Zimmer kam
und die Spinnen von der Wand nahm,
damit ich wieder ruhig schlafen konnte.
Und wenn ich nach deinem Namen schrie,
ganz laut: „Papa!“,
warst du innerhalb von drei Sekunden da.
Du hast mich in deine Arme genommen
und mich fest gehalten,
bis mein Weinen langsam leiser wurde
und mein Herz wieder ruhig schlug.
Heute bist du noch immer mein Held –
nur kämpfst du gegen andere Dinge.
Nicht mehr gegen die kleinen Spinnen
an meiner Zimmerwand,
sondern gegen die Spinnennetze
in meinem Kopf.
Damals warst du mein Lieblingskoch.
Der, dessen Essen nach Zuhause geschmeckt hat.
Und weißt du was?
Du bist es immer noch.
Früher hast du mit mir im Garten gespielt,
bist mit mir durch das Gras gelaufen,
hast gelacht,
als wäre die Welt leicht.
Heute setzt du dich einfach neben mich,
hältst meine Hand,
wenn mein Kopf zu laut wird.
Papa,
du bist nicht nur der Superheld
aus meiner Kindheit.
Du bist der Mensch,
der im Dunkeln,
wenn ich mich verloren fühle,
still neben mir steht
und mir das Licht hält.