NIEMALS EXISTIERT
Ich sagte stets: „Ich bin“
doch wer war ich wirklich ???
Ich sagte stets: „Ich bin Ich“
doch kam Verblendung über mich
Ich glaubte immer „Ich“ zu sein
doch war ich stets mit einem Bein
beim Teufel, so geschah mit mir
lebte im Leid und in dem Glauben
zu Sein und mir mein „Ich“ erlauben
glaubte dass, das was ich tat
wäre mein Wille stets gewesen
und nicht Gottes höchstes Wesen
Bis sich dann die Illusion
des freien Willens in mir brach
Ich öffnete die Tür nach unten
ins Unbewusste abgesunken
spürte, dass was in mir geschah
der Höchste in uns Allen war
Kein „Ich“ mehr da was könnte denken
lies mich vom Höchsten in uns lenken
Gott tut in mir und denkt und handelt
mein Wille sich längst umgewandelt
ich lass gescheh´n was Gott mir sendet
und tut es auch so manchmal weh
Mein Geist ist nicht mehr ganz verblendet
weil ich nun Wahrheit in mir seh´
Mein „Ich“ ist nun erfroren
Mein Wille ist verloren
bin nicht mehr drauf visiert
hab niemals existiert
Andreas Wolfgang Vögele
Ich sagte stets: „Ich bin“
doch wer war ich wirklich ???
Ich sagte stets: „Ich bin Ich“
doch kam Verblendung über mich
Ich glaubte immer „Ich“ zu sein
doch war ich stets mit einem Bein
beim Teufel, so geschah mit mir
lebte im Leid und in dem Glauben
zu Sein und mir mein „Ich“ erlauben
glaubte dass, das was ich tat
wäre mein Wille stets gewesen
und nicht Gottes höchstes Wesen
Bis sich dann die Illusion
des freien Willens in mir brach
Ich öffnete die Tür nach unten
ins Unbewusste abgesunken
spürte, dass was in mir geschah
der Höchste in uns Allen war
Kein „Ich“ mehr da was könnte denken
lies mich vom Höchsten in uns lenken
Gott tut in mir und denkt und handelt
mein Wille sich längst umgewandelt
ich lass gescheh´n was Gott mir sendet
und tut es auch so manchmal weh
Mein Geist ist nicht mehr ganz verblendet
weil ich nun Wahrheit in mir seh´
Mein „Ich“ ist nun erfroren
Mein Wille ist verloren
bin nicht mehr drauf visiert
hab niemals existiert
Andreas Wolfgang Vögele