Draußen schient die Sonne,
Das Leben nimmt seinen Lauf.
Doch sitze ich nur allein,
In meinem kleinen Loch.
Ich verkrieche mich hier schon seit Wochen,
Der Alltag,
Ja, gerade der Sinn meines Daseins,
Scheint verronnen.
Ich habe Gedanken,
Phrasen, die mein Schicksal hinterfragen.
Stunden ziehen vorüber,
Tage nehmen ihren Lauf.
Mein Herz bleibt schwer gefesselt,
Und mein Kopf wird es auch.
Gehe hinaus in die Welt,
Mein Gewissen schweigend folgt.
Vögel ziehen über den Horizont,
Blumen blühen am Wegesrand.
Die Menschheit gerade darauf bedacht,
Mich mit ihrem Spiegel des Strahlens zu blenden.
Doch wo bist du?
Ach, wann komm ich bloß an?
Dieses Wandern…
Ich wollte zu anderen Ufern,
Durch neblige Landschaften ziehen,
Meine eigenen Gipfel besteigen.
Doch geh und steh ich immer noch,
In meinem kleinen Wald.
Es wird schon Nacht,
Letzte Falter beenden ihre Runden,
Die matten Farben verschwinden darunter.
Nur noch Fliegen sind munter.
Einsam bleibe ich zurück,
Mit meinen kleinen Nachtdämonen.
Einsam und ganz allein,
Kämpfe ich mich durch meine Dunkelheit.
Von nichts als Finsternis umgeben,
Schatten flink hinter Bäumen flitzen.
Sag, bist du es?
Schmerz macht sich wieder breit,
Oh, selbst der Himmel weint.
Tropfen wie kleine Messerstiche,
Meine kalten Wangen küssen.
Wie gerne hätte ich mich,
Deiner Rosen beglückt.
Doch nur diese Träumerein,
Stechen wie Stacheln ein.
Renn!
Weg von mir selbst,
Über die Wurzeln stolpern,
Wieder in meine Gedanken gleiten.
Einst die Sonne höher stand.
Ich dachte fast,
Das sei der höchste Punkt,
Meines heilen Horizonts.
Ja, früher und heute,
Kontraste werden langsam deutlich.
Wolkenschlösser stürzen zusammen,
Mein Glaube klappt in sich zusammen.
Sprich, verfolgst du mich?
Summend ertönen Geisterlaute,
Hinter den alten Stauden.
Durch kalte Moore,
Quer in meine Sorgen hinein.
Du und ich,
Ich und du.
Wir waren in unserer eigenen Melodie vereint,
Mein Herz im Schlaf noch den Rhythmus weiß.
Doch die Welt,
Sie dreht sich weiter.
Den Ort zum musizieren,
Haben sie uns genommen.
Unsere Gesprächsgründe sind verklungen.
Doch ich sehe dich,
Tag für Tag,
Woche für Woche.
Und eigentlich weiß ich,
Du tust es auch.
Wir spüren die Blicke,
Aber sind von Ängsten,
Düsterer Welten regiert.
Welten,
Die uns stumm steuern
Und beherrschen.
Es wird enden,
Ganz leis‘,
Ich weiß es schon.
Doch die Stille zwischen uns,
Gleicht einem lautstarken Streit.
Die Zeit,
Heilt Wunden.
Meine Zeit,
Reißt sie auf.
Dichter haben viele Worte,
Doch für diese Schmerzen,
Werden keine gefunden.
Mein Weg mich führte,
Bis hierhin an die Schlucht,
Ich will nicht fordern,
Mit aller Wucht.
Doch, bitte,
Gib mir nur ein letztes Wort.
Bis alles ganz verstummt.
Das Leben nimmt seinen Lauf.
Doch sitze ich nur allein,
In meinem kleinen Loch.
Ich verkrieche mich hier schon seit Wochen,
Der Alltag,
Ja, gerade der Sinn meines Daseins,
Scheint verronnen.
Ich habe Gedanken,
Phrasen, die mein Schicksal hinterfragen.
Stunden ziehen vorüber,
Tage nehmen ihren Lauf.
Mein Herz bleibt schwer gefesselt,
Und mein Kopf wird es auch.
Gehe hinaus in die Welt,
Mein Gewissen schweigend folgt.
Vögel ziehen über den Horizont,
Blumen blühen am Wegesrand.
Die Menschheit gerade darauf bedacht,
Mich mit ihrem Spiegel des Strahlens zu blenden.
Doch wo bist du?
Ach, wann komm ich bloß an?
Dieses Wandern…
Ich wollte zu anderen Ufern,
Durch neblige Landschaften ziehen,
Meine eigenen Gipfel besteigen.
Doch geh und steh ich immer noch,
In meinem kleinen Wald.
Es wird schon Nacht,
Letzte Falter beenden ihre Runden,
Die matten Farben verschwinden darunter.
Nur noch Fliegen sind munter.
Einsam bleibe ich zurück,
Mit meinen kleinen Nachtdämonen.
Einsam und ganz allein,
Kämpfe ich mich durch meine Dunkelheit.
Von nichts als Finsternis umgeben,
Schatten flink hinter Bäumen flitzen.
Sag, bist du es?
Schmerz macht sich wieder breit,
Oh, selbst der Himmel weint.
Tropfen wie kleine Messerstiche,
Meine kalten Wangen küssen.
Wie gerne hätte ich mich,
Deiner Rosen beglückt.
Doch nur diese Träumerein,
Stechen wie Stacheln ein.
Renn!
Weg von mir selbst,
Über die Wurzeln stolpern,
Wieder in meine Gedanken gleiten.
Einst die Sonne höher stand.
Ich dachte fast,
Das sei der höchste Punkt,
Meines heilen Horizonts.
Ja, früher und heute,
Kontraste werden langsam deutlich.
Wolkenschlösser stürzen zusammen,
Mein Glaube klappt in sich zusammen.
Sprich, verfolgst du mich?
Summend ertönen Geisterlaute,
Hinter den alten Stauden.
Durch kalte Moore,
Quer in meine Sorgen hinein.
Du und ich,
Ich und du.
Wir waren in unserer eigenen Melodie vereint,
Mein Herz im Schlaf noch den Rhythmus weiß.
Doch die Welt,
Sie dreht sich weiter.
Den Ort zum musizieren,
Haben sie uns genommen.
Unsere Gesprächsgründe sind verklungen.
Doch ich sehe dich,
Tag für Tag,
Woche für Woche.
Und eigentlich weiß ich,
Du tust es auch.
Wir spüren die Blicke,
Aber sind von Ängsten,
Düsterer Welten regiert.
Welten,
Die uns stumm steuern
Und beherrschen.
Es wird enden,
Ganz leis‘,
Ich weiß es schon.
Doch die Stille zwischen uns,
Gleicht einem lautstarken Streit.
Die Zeit,
Heilt Wunden.
Meine Zeit,
Reißt sie auf.
Dichter haben viele Worte,
Doch für diese Schmerzen,
Werden keine gefunden.
Mein Weg mich führte,
Bis hierhin an die Schlucht,
Ich will nicht fordern,
Mit aller Wucht.
Doch, bitte,
Gib mir nur ein letztes Wort.
Bis alles ganz verstummt.