Moralischer Klatscher, Revoluzzer im Schein,
ruft laut nach Gerechtigkeit – doch nur wenn’s ihm nützt, nicht rein.
Gestern noch Feuer, heut’ angepasst und weich,
Sein Wort klingt nach Wahrheit – doch sein Rückgrat ist bleich.
Worte wie Honig, doch Herz kalt wie Stein,
trägt hundert Gesichter – doch echt ist keines davon.
Maske auf Maske, er wechselt sie schnell,
ein Chamäleon im Anzug, geschniegelt und grell.
Er klatscht für den Starken, solange er siegt,
steht immer dort vorne, wo sein Vorteil liegt.
Spricht man von Recht, wird er stumm und klein,
sein Gewissen verlor er im Park – ganz allein.
Moralischer Klatscher, gestern so, heute so,
Sein Mund sagt „Moral“, doch die Seele sagt „No“.
Zwei Seelen im Körper, kein Rückgrat, kein Licht –
nur Applaus in den Händen und Staub im Gesicht.
Studierter Atom Gelehrter mit Titeln aus Gold,
Vier Sprachen im Kopf, doch sein Mut bleibt kalt.
Redet von Umwelt, von Zukunft, von Pflicht,
Doch wenn es ernst wird – dann handelt er nicht.
Ewiger Student aus vergangener Zeit,
mit Molotow-Träumen und leerer Gelehrsamkeit.
Materialistische Welt, asoziales Ziel,
wartet auf Signale – doch fühlt nie zu viel.
Sieht aus wie ein Engel mit fremdem Akzent,
doch dreht er sich im Wind, sobald man ihn kennt.
Sein Glaube ist zaghaft, sein Ego enorm,
sein Lächeln geschniegelt – doch innerlich verformt.
Teurer Stoff auf der Haut, doch im Kopf nur Krawall,
trinkt Cognac wie Wasser bei jedem Verfall.
Paranoide Gedanken im nächtlichen Raum,
Ideale Zerplatzen wie Glas ohne Traum.
Er klatscht für den Starken, solange er siegt,
steht immer dort vorne, wo sein Vorteil liegt.
Spricht man von Recht, wird er stumm und klein,
sein Gewissen verlor er im Park – ganz allein.
Und ich …
Mein Kopf war eine Ruine, ein Irrenhaus leer,
gab mein Herz einer Schönheit – sie gab mir nichts mehr.
Vielleicht ist die Liebe ein ähnlicher Tanz,
mit Masken und Rollen im Scheinwerfer Glanz.
Vielleicht sind wir alle im Theater der Zeit
nur Klatscher der eigenen Einsamkeit …
Moralischer Klatscher – das Lied ist nicht aus,
Der Vorhang bleibt offen im Welt-papplaus...
Denn Wahrheit brennt leise im inneren Licht –
Doch Applaus löscht die Flammen der Lüge nicht…
ruft laut nach Gerechtigkeit – doch nur wenn’s ihm nützt, nicht rein.
Gestern noch Feuer, heut’ angepasst und weich,
Sein Wort klingt nach Wahrheit – doch sein Rückgrat ist bleich.
Worte wie Honig, doch Herz kalt wie Stein,
trägt hundert Gesichter – doch echt ist keines davon.
Maske auf Maske, er wechselt sie schnell,
ein Chamäleon im Anzug, geschniegelt und grell.
Er klatscht für den Starken, solange er siegt,
steht immer dort vorne, wo sein Vorteil liegt.
Spricht man von Recht, wird er stumm und klein,
sein Gewissen verlor er im Park – ganz allein.
Moralischer Klatscher, gestern so, heute so,
Sein Mund sagt „Moral“, doch die Seele sagt „No“.
Zwei Seelen im Körper, kein Rückgrat, kein Licht –
nur Applaus in den Händen und Staub im Gesicht.
Studierter Atom Gelehrter mit Titeln aus Gold,
Vier Sprachen im Kopf, doch sein Mut bleibt kalt.
Redet von Umwelt, von Zukunft, von Pflicht,
Doch wenn es ernst wird – dann handelt er nicht.
Ewiger Student aus vergangener Zeit,
mit Molotow-Träumen und leerer Gelehrsamkeit.
Materialistische Welt, asoziales Ziel,
wartet auf Signale – doch fühlt nie zu viel.
Sieht aus wie ein Engel mit fremdem Akzent,
doch dreht er sich im Wind, sobald man ihn kennt.
Sein Glaube ist zaghaft, sein Ego enorm,
sein Lächeln geschniegelt – doch innerlich verformt.
Teurer Stoff auf der Haut, doch im Kopf nur Krawall,
trinkt Cognac wie Wasser bei jedem Verfall.
Paranoide Gedanken im nächtlichen Raum,
Ideale Zerplatzen wie Glas ohne Traum.
Er klatscht für den Starken, solange er siegt,
steht immer dort vorne, wo sein Vorteil liegt.
Spricht man von Recht, wird er stumm und klein,
sein Gewissen verlor er im Park – ganz allein.
Und ich …
Mein Kopf war eine Ruine, ein Irrenhaus leer,
gab mein Herz einer Schönheit – sie gab mir nichts mehr.
Vielleicht ist die Liebe ein ähnlicher Tanz,
mit Masken und Rollen im Scheinwerfer Glanz.
Vielleicht sind wir alle im Theater der Zeit
nur Klatscher der eigenen Einsamkeit …
Moralischer Klatscher – das Lied ist nicht aus,
Der Vorhang bleibt offen im Welt-papplaus...
Denn Wahrheit brennt leise im inneren Licht –
Doch Applaus löscht die Flammen der Lüge nicht…
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