In einem unbekannten Land
wuschte eine Straße durch mein Han
eigentlich unsere Hand
eine Straße ohne ende
und sie führt behende
weiterhin zu unserm Ziel,
und das war schon viel
denn mit einem Gefährt,#
das alleine nicht fährt.....
Papa, der fährt,
und plötzlich erfährt,
warum fährt es sich leicht...
siehe, kein zweites Gefährt,
nur eines war da,
schnell Hilfe geholt,
und das dann noch dazu,
ich sage dir zu,
ohne ein Wort zu verstehn---
Die Gedanken wandern,
wandern zu den andern,
die so viels hatten,
und den Alltag-satten,
leben dort auf dem Land,
in einem anderen Land,
nicht so allerhand,
ein Dorf, wie au einer anderen Zeit,
zu helfen bereit,
wir erreichten das Ziel
mit nicht ganz mehr so viel,
Gepäck verstaut
und was mich jetzt noch umhaut,
unsre family da,
in 2 Ländern verteilt,
es geht irgendwie gut,
wenn man sich auch nicht beeilt
unser Auto, gar nicht so schnell,
Vidin erreicht,
es war auch nicht leicht,
auch weil man so schleicht.
Unsre bulgarische Familie,
doch ein Teil von ihr,
wartete hier,
Eine ganz schnelle Nacht,
so aufgewacht
und weiter gebracht,
Dunavzi da,
eine Villa, famos,
eine Erlösung war los
und paar Tage entstreßt,
Tante Emmka uns entläßt,
mit der Hilfe weiter gefahren,
was hab ich erfahren,
Tante Villi bekanm,
Sonne sie kam.
Doppelt gleich Ziel so erreicht,
gar nicht so leicht,
jedoch doch noch so gut.
Wie gut das tut.
Unser Urlaub ist geschafft,
naja, vielleicht nicht ganz geschafft,
aber jedes Jahr im Sommer,
komm er, komm er
ab nach Hause, irgendwie auch,
von zuhause nach zuhause,
mit einem zuhause,
das gefahren,
wird erfahren,
das eine zuhause im Herz,
das andre im Kopf
und das ist kein Scherz...
so viel lange Kilomter,
Meter um Meter,
zurück noch viel schneller,
das eine vergessen, verlassen,
fahren in Massen,
Schwerin war zuhaus,
im Saus, im Saus,
schnellstens nach Haus,
halts nicht mehr aus.
Das Zuhaus, mein zuhaus,für das Leben-
eben, eben.
wuschte eine Straße durch mein Han
eigentlich unsere Hand
eine Straße ohne ende
und sie führt behende
weiterhin zu unserm Ziel,
und das war schon viel
denn mit einem Gefährt,#
das alleine nicht fährt.....
Papa, der fährt,
und plötzlich erfährt,
warum fährt es sich leicht...
siehe, kein zweites Gefährt,
nur eines war da,
schnell Hilfe geholt,
und das dann noch dazu,
ich sage dir zu,
ohne ein Wort zu verstehn---
Die Gedanken wandern,
wandern zu den andern,
die so viels hatten,
und den Alltag-satten,
leben dort auf dem Land,
in einem anderen Land,
nicht so allerhand,
ein Dorf, wie au einer anderen Zeit,
zu helfen bereit,
wir erreichten das Ziel
mit nicht ganz mehr so viel,
Gepäck verstaut
und was mich jetzt noch umhaut,
unsre family da,
in 2 Ländern verteilt,
es geht irgendwie gut,
wenn man sich auch nicht beeilt
unser Auto, gar nicht so schnell,
Vidin erreicht,
es war auch nicht leicht,
auch weil man so schleicht.
Unsre bulgarische Familie,
doch ein Teil von ihr,
wartete hier,
Eine ganz schnelle Nacht,
so aufgewacht
und weiter gebracht,
Dunavzi da,
eine Villa, famos,
eine Erlösung war los
und paar Tage entstreßt,
Tante Emmka uns entläßt,
mit der Hilfe weiter gefahren,
was hab ich erfahren,
Tante Villi bekanm,
Sonne sie kam.
Doppelt gleich Ziel so erreicht,
gar nicht so leicht,
jedoch doch noch so gut.
Wie gut das tut.
Unser Urlaub ist geschafft,
naja, vielleicht nicht ganz geschafft,
aber jedes Jahr im Sommer,
komm er, komm er
ab nach Hause, irgendwie auch,
von zuhause nach zuhause,
mit einem zuhause,
das gefahren,
wird erfahren,
das eine zuhause im Herz,
das andre im Kopf
und das ist kein Scherz...
so viel lange Kilomter,
Meter um Meter,
zurück noch viel schneller,
das eine vergessen, verlassen,
fahren in Massen,
Schwerin war zuhaus,
im Saus, im Saus,
schnellstens nach Haus,
halts nicht mehr aus.
Das Zuhaus, mein zuhaus,für das Leben-
eben, eben.