Ich spüre dich,
trauere dem nach, was verloren ging.
Die Nähe war nie nah genug,
die Wärme nie warm genug,
die Umarmungen nie fest genug,
die Leichtigkeit nie leicht genug.
Ich sehe dich,
hilflos,
dir zu helfen,
bereit, wieder ich zu sein,
mich nicht länger zu verbiegen, um dir zu gehören.
Doch du siehst mich nicht.
Ich bin nur ein Schatten deines Egos.
Worte liegen auf dem hölzernen Steg,
doch die entscheidenden fehlen.
Ein Spiel ohne Wert,
Gefühle, längst nicht mehr lesbar.
Die Verlassenheit wächst
mit der Erkenntnis,
dass ein weiterer Griff nach neuen Steinen
nichts mehr hinzufügt.
Es ist alles gesagt, alles gelegt.
Das Brett bleibt dennoch leer.
Wie gern hätte mein Herz gespürt,
dass du es schlagen hörst.
Doch sein Takt hat sich verändert,
leise, unausweichlich,
und schlägt nun
im Zeichen der Zukunft: für mich.
trauere dem nach, was verloren ging.
Die Nähe war nie nah genug,
die Wärme nie warm genug,
die Umarmungen nie fest genug,
die Leichtigkeit nie leicht genug.
Ich sehe dich,
hilflos,
dir zu helfen,
bereit, wieder ich zu sein,
mich nicht länger zu verbiegen, um dir zu gehören.
Doch du siehst mich nicht.
Ich bin nur ein Schatten deines Egos.
Worte liegen auf dem hölzernen Steg,
doch die entscheidenden fehlen.
Ein Spiel ohne Wert,
Gefühle, längst nicht mehr lesbar.
Die Verlassenheit wächst
mit der Erkenntnis,
dass ein weiterer Griff nach neuen Steinen
nichts mehr hinzufügt.
Es ist alles gesagt, alles gelegt.
Das Brett bleibt dennoch leer.
Wie gern hätte mein Herz gespürt,
dass du es schlagen hörst.
Doch sein Takt hat sich verändert,
leise, unausweichlich,
und schlägt nun
im Zeichen der Zukunft: für mich.