So viele Fragen entstehen, wenn dein Herz sich beschwert unter den Nächten, die sich langsam wie Schlangen dahinziehen, während ich jenen märzlichen Nachmittag in Erinnerung rufe, als ich auf unseren Körpern lag und dich fragte: «Hast du wirklich so sehr an mir gezweifelt…?»
Es sind sechs Monate, sieben, acht, ein Jahr — wie ein Zeitbruchteil — eine Ewigkeit von Gefühlen, die mich gegen dein Sagen wappnen könnte, dass meine Worte die einzigen sind, die dich retten, und doch scheint mir diese übermäßige Festlichkeit, die wir zwischen Rom und Florenz im August hätten teilen können, jetzt ohne dich leer.
Ich habe immer versucht, Licht zu bauen, selbst wenn der Himmel grau war und ich auf einen Sturm meiner niemals verwirklichten Träume hoffte: unsere gemeinsame Krankheit heißt anders, nämlich Wege und Ausreden suchen, um der Gedanke deines Fleisches zu sein, das vom meinen untrennbar ist.
Es sind sechs Monate, sieben, acht, ein Jahr — wie ein Zeitbruchteil — eine Ewigkeit von Gefühlen, die mich gegen dein Sagen wappnen könnte, dass meine Worte die einzigen sind, die dich retten, und doch scheint mir diese übermäßige Festlichkeit, die wir zwischen Rom und Florenz im August hätten teilen können, jetzt ohne dich leer.
Ich habe immer versucht, Licht zu bauen, selbst wenn der Himmel grau war und ich auf einen Sturm meiner niemals verwirklichten Träume hoffte: unsere gemeinsame Krankheit heißt anders, nämlich Wege und Ausreden suchen, um der Gedanke deines Fleisches zu sein, das vom meinen untrennbar ist.