Mein Solokonzert am Samstag Abend
Endlich erfüllte ich mir einen lang gehegten Wunsch und kaufte mir ein Instrument. Ich versuchte nun, rein intuitiv, darauf zu spielen.
Mit dem Ergebnis war ich nach einigen Übungsstunden recht zufrieden. Ganz spontan, in einer Welle der Euphorie, teilte ich das meinem Freundeskreis mit und lud den "inner circle" zu einem Vorspiel für Samstag Abend ein. 20.00 Uhr erschien mir hierfür eine geeignete Uhrzeit zu sein. Der Samstag rückte heran und meine Euphorie wich einem gewissen Missbefinden, egal. Sicher werden die Freunde kein Vorspiel im klassischen Sinne von mir erwarten und überleben werde ich den Abend alle mal. Pünktlich klingelte es an der Tür, die gut gelaunte Clique trat ein und alle suchten sich ein kuscheliges Plätzchen im Wohnzimmer.
Nachdem ich die überreichten Blumen drapiert und die Getränke serviert hatte, frug ich, mehr so aus Höflichkeit, wie es denn um den Appetit der Gäste bestellt wäre. Ich ging natürlich davon aus, dass die angebotenen Häppchen dankend abgelehnt würden, was nicht der Fall war. Schließlich war ich in meinem Freundeskreis bisher mehr durch gute Bewirtung als durch exzellentes Musizieren in Erscheinung getreten. Also ging ich in die Küche, band mir die Schürze um und sondierte meinen Kühlschrank.
Plötzlich überfiel mich eine große Mattigkeit und ein stechender Schmerz bohrte sich in mein Hirn. Ich beschloss kurzerhand in der gemütlichen Küche zu verweilen, bis die Gäste, die sich im Wohnzimmer prächtig zu amüsieren schienen, wieder nach Hause gegangen wären.
Endlich erfüllte ich mir einen lang gehegten Wunsch und kaufte mir ein Instrument. Ich versuchte nun, rein intuitiv, darauf zu spielen.
Mit dem Ergebnis war ich nach einigen Übungsstunden recht zufrieden. Ganz spontan, in einer Welle der Euphorie, teilte ich das meinem Freundeskreis mit und lud den "inner circle" zu einem Vorspiel für Samstag Abend ein. 20.00 Uhr erschien mir hierfür eine geeignete Uhrzeit zu sein. Der Samstag rückte heran und meine Euphorie wich einem gewissen Missbefinden, egal. Sicher werden die Freunde kein Vorspiel im klassischen Sinne von mir erwarten und überleben werde ich den Abend alle mal. Pünktlich klingelte es an der Tür, die gut gelaunte Clique trat ein und alle suchten sich ein kuscheliges Plätzchen im Wohnzimmer.
Nachdem ich die überreichten Blumen drapiert und die Getränke serviert hatte, frug ich, mehr so aus Höflichkeit, wie es denn um den Appetit der Gäste bestellt wäre. Ich ging natürlich davon aus, dass die angebotenen Häppchen dankend abgelehnt würden, was nicht der Fall war. Schließlich war ich in meinem Freundeskreis bisher mehr durch gute Bewirtung als durch exzellentes Musizieren in Erscheinung getreten. Also ging ich in die Küche, band mir die Schürze um und sondierte meinen Kühlschrank.
Plötzlich überfiel mich eine große Mattigkeit und ein stechender Schmerz bohrte sich in mein Hirn. Ich beschloss kurzerhand in der gemütlichen Küche zu verweilen, bis die Gäste, die sich im Wohnzimmer prächtig zu amüsieren schienen, wieder nach Hause gegangen wären.