Splitter in der Seele
Die Vergangenheit holt mich ein,
doch heute trägt der Geist schon Licht.
Er dringt zwar tief ins Herz hinein,
doch langsam weicht, was mich zerbricht.
Der Rückblick sticht, doch ich besteh´,
ich lerne still ihn loszulassen.
Im Himmel über mir ergeh´,
ein Licht das ich beginn zu fassen.
Die Splitter, die in mir noch wohnen,
sind da, doch nicht mehr wirklich scharf.
Ihre Narben müssen nicht mehr lohnen,
ihr Schmerz wird zart, wie er´s bedarf.
Ich fühl mich nicht mehr ganz so dunkel,
denn Sterne brechen sacht herdurch.
Ein Funke glimmt mit leisen Funkeln,
und wird mir mehr als nur Gesuch
In meinem stillen Herzen ruht,
ein Splitter nun ganz ohne Pein.
Was einst mir nahm den letzten Mut,
wandelt sich leise in etwas Heil.
© wirbel C.B.
(2018, neu bearbeitet 2026)
Die Vergangenheit holt mich ein,
doch heute trägt der Geist schon Licht.
Er dringt zwar tief ins Herz hinein,
doch langsam weicht, was mich zerbricht.
Der Rückblick sticht, doch ich besteh´,
ich lerne still ihn loszulassen.
Im Himmel über mir ergeh´,
ein Licht das ich beginn zu fassen.
Die Splitter, die in mir noch wohnen,
sind da, doch nicht mehr wirklich scharf.
Ihre Narben müssen nicht mehr lohnen,
ihr Schmerz wird zart, wie er´s bedarf.
Ich fühl mich nicht mehr ganz so dunkel,
denn Sterne brechen sacht herdurch.
Ein Funke glimmt mit leisen Funkeln,
und wird mir mehr als nur Gesuch
In meinem stillen Herzen ruht,
ein Splitter nun ganz ohne Pein.
Was einst mir nahm den letzten Mut,
wandelt sich leise in etwas Heil.
© wirbel C.B.
(2018, neu bearbeitet 2026)