Sie stechen auf mich ein,
Mitten in der Nacht.
Die Klingen leuchten hell,
In der Dunkelheit.
Rot tropft es umher,
Blut auf meinem Körper,
Ich atme so schwer.
Schmerz so weit,
Wie das Meer.
Ein Geist erscheint,
Die Sterne glänzen.
Wieder und wieder,
Nebel zieht auf.
Der Albtraum nimmt seinen Lauf,
Ich sinke tiefer,
Schwarz vor Augen,
Gefangen in meinen Welten.
Süß und unschuldig,
Dufteten sie.
Warum bist du nicht gegangen?
Früher war es ein Blütenmeer.
Mein Herz gefangen,
In Ketten gelegt,
Ausgedrückt,
Oh,
Es schmerzt so sehr.
Stacheln bohren sich,
In die Tiefen meines Heiligsten ein.
Wo zuvor noch Rosen blühten,
Wütet heute das Grauen.
Doch das alles,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
Spukt es umher.
Weiß und blass,
Mit Narben gezeichnet,
Schwer am Atmen,
Mit Rosen begraben.
Mitten in der Nacht.
Die Klingen leuchten hell,
In der Dunkelheit.
Rot tropft es umher,
Blut auf meinem Körper,
Ich atme so schwer.
Schmerz so weit,
Wie das Meer.
Ein Geist erscheint,
Die Sterne glänzen.
Wieder und wieder,
Nebel zieht auf.
Der Albtraum nimmt seinen Lauf,
Ich sinke tiefer,
Schwarz vor Augen,
Gefangen in meinen Welten.
Süß und unschuldig,
Dufteten sie.
Warum bist du nicht gegangen?
Früher war es ein Blütenmeer.
Mein Herz gefangen,
In Ketten gelegt,
Ausgedrückt,
Oh,
Es schmerzt so sehr.
Stacheln bohren sich,
In die Tiefen meines Heiligsten ein.
Wo zuvor noch Rosen blühten,
Wütet heute das Grauen.
Doch das alles,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
Spukt es umher.
Weiß und blass,
Mit Narben gezeichnet,
Schwer am Atmen,
Mit Rosen begraben.