Sternenstaub
Liege auf der Pritsche, die sanft fortgleitet,
Dunkelheit hüllt mich ein in die Wärme der Nacht.
Ich blicke hinauf zu den immer volleren Sternen,
Die Bewegung lässt mich schweben,
Als würde ich ihnen entgegenfliegen.
Dort liegt er, der Weg meiner Träume,
Die Straße aus Milch und Zuckerwatte.
Ich war schon einmal hier, vor langer, langer Zeit,
Entsprang einem der Sterne, aus Sternenstaub,
Fortgetragen zu dir, meine Mutter Erde.
Und nun sehne ich mich in die Ferne.
Ich stehe auf, und die Welt ist heller,
Alles leuchtet weit in meinem Verstand.
Betäubt vom Glück, hier zu sein,
Oder ist es nur die Ohnmacht,
Nicht zu leben?
Mustafa Simsek
Liege auf der Pritsche, die sanft fortgleitet,
Dunkelheit hüllt mich ein in die Wärme der Nacht.
Ich blicke hinauf zu den immer volleren Sternen,
Die Bewegung lässt mich schweben,
Als würde ich ihnen entgegenfliegen.
Dort liegt er, der Weg meiner Träume,
Die Straße aus Milch und Zuckerwatte.
Ich war schon einmal hier, vor langer, langer Zeit,
Entsprang einem der Sterne, aus Sternenstaub,
Fortgetragen zu dir, meine Mutter Erde.
Und nun sehne ich mich in die Ferne.
Ich stehe auf, und die Welt ist heller,
Alles leuchtet weit in meinem Verstand.
Betäubt vom Glück, hier zu sein,
Oder ist es nur die Ohnmacht,
Nicht zu leben?
Mustafa Simsek