Und irgendwo zwischen gestern und heute
lernt mein Herz,
dich nicht mehr zu tragen.
Es legt dich ab
wie einen Mantel aus fremder Wärme,
noch schwer vom Duft der Nähe.
Die Zeit hält kurz den Atem an,
während Erinnerungen leiser werden
und ihre scharfen Kanten verlieren.
Was bleibt, ist ein pochendes Jetzt,
vorsichtig, tastend,
aber frei genug, um weiterzuschlagen.
Und mein Gefühl,
noch müde vom Festhalten,
lernt langsam,
sich selbst zu gehören.
lernt mein Herz,
dich nicht mehr zu tragen.
Es legt dich ab
wie einen Mantel aus fremder Wärme,
noch schwer vom Duft der Nähe.
Die Zeit hält kurz den Atem an,
während Erinnerungen leiser werden
und ihre scharfen Kanten verlieren.
Was bleibt, ist ein pochendes Jetzt,
vorsichtig, tastend,
aber frei genug, um weiterzuschlagen.
Und mein Gefühl,
noch müde vom Festhalten,
lernt langsam,
sich selbst zu gehören.