STREBEN ODER LEBEN
Selig ist der Mensch
der keine Ziele hat
weil er in sich Alles gefunden
während der, der immer strebt
in Wahrheit nicht mehr vorwärts geht
Der Mensch, der immer will vermehren
sich innerlich tut stets entleeren
und Der, der glücklich ist, was ist
von der Welt nichts mehr vermisst
Wer nicht Frieden schafft, mit was gegeben
und das eigen Sein stets von Sich weist
lebt vorbei an seinem Leben
„Der Mensch irrt, solang er strebt“
wusste schon ein grosser Geist
Der Eine strebt nach Reichtum
Der Andere nach Glück
Der Dritte nach Gesundheit
doch Keiner will zurück
zu dem, was wirklich glücklich macht
Sein zu lassen Alles Streben
Sich hinzugeben ganz dem Leben
Der Wanderer will auf den Gipfel
Der Seemann an das Ufer stets
Die Spinne will die Mücke fangen
Der Mensch stets will ans Ziel gelangen
doch irrt er sich und sieht nicht klar
das Ziel ist überall und immer da
Der Mensch, der immer mehr will haben
muss stetig neue Lasten tragen
bis er unter eig´n Gewicht
letztendlich zusammenbricht
Wer sagt, er will nichts Neues mehr
Strebt, sein Sein zu bewahren
wird innerlich genauso leer
erlebt die Depression nach Jahren
Weil Alles sich von Selbst verwirklicht
Dein Bedürfnis, das Du stillst
Nicht durch Gieren, Nicht durch Streben
„Wolle Alles was Geschieht,
dann Geschieht Alles, was Du willst“
Andreas Wolfgang Vögele
Selig ist der Mensch
der keine Ziele hat
weil er in sich Alles gefunden
während der, der immer strebt
in Wahrheit nicht mehr vorwärts geht
Der Mensch, der immer will vermehren
sich innerlich tut stets entleeren
und Der, der glücklich ist, was ist
von der Welt nichts mehr vermisst
Wer nicht Frieden schafft, mit was gegeben
und das eigen Sein stets von Sich weist
lebt vorbei an seinem Leben
„Der Mensch irrt, solang er strebt“
wusste schon ein grosser Geist
Der Eine strebt nach Reichtum
Der Andere nach Glück
Der Dritte nach Gesundheit
doch Keiner will zurück
zu dem, was wirklich glücklich macht
Sein zu lassen Alles Streben
Sich hinzugeben ganz dem Leben
Der Wanderer will auf den Gipfel
Der Seemann an das Ufer stets
Die Spinne will die Mücke fangen
Der Mensch stets will ans Ziel gelangen
doch irrt er sich und sieht nicht klar
das Ziel ist überall und immer da
Der Mensch, der immer mehr will haben
muss stetig neue Lasten tragen
bis er unter eig´n Gewicht
letztendlich zusammenbricht
Wer sagt, er will nichts Neues mehr
Strebt, sein Sein zu bewahren
wird innerlich genauso leer
erlebt die Depression nach Jahren
Weil Alles sich von Selbst verwirklicht
Dein Bedürfnis, das Du stillst
Nicht durch Gieren, Nicht durch Streben
„Wolle Alles was Geschieht,
dann Geschieht Alles, was Du willst“
Andreas Wolfgang Vögele