Aus der Serie Gedankensalat (XXVIII)
ich, der bei sternen schlief
und das haar des raums trug
wie ein silbernes geweih
der den staub der planeten
über die milchstraße blies
und im mond saß
fahrend durch das bodenlose blau
der sommernächte
ich bin leer
ausgeraubt
meine schiffe verbrannt
meine stimme ohne glut
ohne echo
im toten firmament
nur der rückschlag
aus dem dunklen gewölbe
meines verwirrten herzens
ich stehe allein
kein gott
keine gesellschaft
die mein dasein einbindet
kein horizont
kein meer
nicht einmal ein korn sand
im namenlosen brennen
dieser wüste
ich spüre
wie das wasser steigt
in der nacht
die angst drängt zum mund
auf meinen lippen
müdigkeit
und ekel
ich habe mein mark vergeudet
in der hörigkeit
gegen das gierige blut
was bleibt
mein sturz
lasst mich zerschellen
heulen
wie eine möwe
im schwarzen tang
wer einmal
wie eine sonne
im zenit stand
wird schließlich
ins sandige beißen
ich, der bei sternen schlief
und das haar des raums trug
wie ein silbernes geweih
der den staub der planeten
über die milchstraße blies
und im mond saß
fahrend durch das bodenlose blau
der sommernächte
ich bin leer
ausgeraubt
meine schiffe verbrannt
meine stimme ohne glut
ohne echo
im toten firmament
nur der rückschlag
aus dem dunklen gewölbe
meines verwirrten herzens
ich stehe allein
kein gott
keine gesellschaft
die mein dasein einbindet
kein horizont
kein meer
nicht einmal ein korn sand
im namenlosen brennen
dieser wüste
ich spüre
wie das wasser steigt
in der nacht
die angst drängt zum mund
auf meinen lippen
müdigkeit
und ekel
ich habe mein mark vergeudet
in der hörigkeit
gegen das gierige blut
was bleibt
mein sturz
lasst mich zerschellen
heulen
wie eine möwe
im schwarzen tang
wer einmal
wie eine sonne
im zenit stand
wird schließlich
ins sandige beißen