In einem viel zu großen Haus,
sitzt die kleine Rosemarie,
raus zum Spielen darf sie nie,
nur sitzen, tagein und tagaus;
Ihre Beine spürt sie nicht mehr,
wie’s kam hat sie vergessen,
schon viel zu lang gesessen,
ohne Land bleibt ihr nur das Meer;
Vor ihrem Fenster da liegt es,
ob Sommer oder Winter,
was nur liegt wohl dahinter,
fragt sich oft die kleine Prinzess;
Und wenn die Vögel südwärts ziehen,
dann will sie nur mit ihnen fliehen,
den Wind unter den Flügeln spüren
und den Himmel noch berühren;
sitzt die kleine Rosemarie,
raus zum Spielen darf sie nie,
nur sitzen, tagein und tagaus;
Ihre Beine spürt sie nicht mehr,
wie’s kam hat sie vergessen,
schon viel zu lang gesessen,
ohne Land bleibt ihr nur das Meer;
Vor ihrem Fenster da liegt es,
ob Sommer oder Winter,
was nur liegt wohl dahinter,
fragt sich oft die kleine Prinzess;
Und wenn die Vögel südwärts ziehen,
dann will sie nur mit ihnen fliehen,
den Wind unter den Flügeln spüren
und den Himmel noch berühren;