Misshandelt, abgewiesen und missbraucht,
die tägliche Trauer in deinem Zuhaus'.
Besser hättest du es Wissen müssen,
stattdessen ließest du den Teufel dich küssen.
Den Teufel hast du hineingebeten,
mit Handkuss, während heißes Blut durch deine Adern floss.
So versprachest du ihm deine Seele mit dem Wunsch danach, dass er dich quäle.
Waren die vergangen Jahre Leid dir nicht genug?
Die Wunden an deinem Körper, die du davon trugst?
Die Blicke deiner Schwestern, wenn er sie schlug immer fester.
Und schrie plötzlich das ganze Haus,
so wusstest du, es war immer noch nicht aus.
Das Elternhaus, welches du hast verlassen in Windeseile und voller Hast,
hast du ersetzt und übtest beim Teufel Rast.
Welch Ironie, dass der Teufel dich nun selbst besessen.
Retten wolltest du dich aus deiner Angst,
während du nun um das Leben deiner Kinder bangst.
Den Teufel hast du ihnen aufgezwungen, nun musst du hören, wie sie schreien, voll Kraft aus ihren Lungen.
Schrecklich die Schmerzen in deinem Herzen, sollte man meinen, doch was du verlerntest, ist das Weinen.
Gelogen, würde man behaupten. Bitterlich weinen kannst du gut.
Beherrschst du es perfekt, bist du der Meinung, du stecktest tief im Dreck.
Einstudiert und perfektioniert, wie das Skript eines miserablen Theaters.
So gebt dem Teufel endlich eine Bühne und seht zu, wie er Sühne spielt und die Menschlichkeit massakriert.
Er tanzt im Flackern der Illusion, die Bewegungen mögen eins mit den Lichtern sein, doch lauscht euren Ohren, und ihr erkennt den Hass in seinen Worten.
Doch lasst dem Teufel sein Spiel.
Fühlt er sich unentdeckt, ist es nicht er, der euch nachts während des Träumens weckt.
die tägliche Trauer in deinem Zuhaus'.
Besser hättest du es Wissen müssen,
stattdessen ließest du den Teufel dich küssen.
Den Teufel hast du hineingebeten,
mit Handkuss, während heißes Blut durch deine Adern floss.
So versprachest du ihm deine Seele mit dem Wunsch danach, dass er dich quäle.
Waren die vergangen Jahre Leid dir nicht genug?
Die Wunden an deinem Körper, die du davon trugst?
Die Blicke deiner Schwestern, wenn er sie schlug immer fester.
Und schrie plötzlich das ganze Haus,
so wusstest du, es war immer noch nicht aus.
Das Elternhaus, welches du hast verlassen in Windeseile und voller Hast,
hast du ersetzt und übtest beim Teufel Rast.
Welch Ironie, dass der Teufel dich nun selbst besessen.
Retten wolltest du dich aus deiner Angst,
während du nun um das Leben deiner Kinder bangst.
Den Teufel hast du ihnen aufgezwungen, nun musst du hören, wie sie schreien, voll Kraft aus ihren Lungen.
Schrecklich die Schmerzen in deinem Herzen, sollte man meinen, doch was du verlerntest, ist das Weinen.
Gelogen, würde man behaupten. Bitterlich weinen kannst du gut.
Beherrschst du es perfekt, bist du der Meinung, du stecktest tief im Dreck.
Einstudiert und perfektioniert, wie das Skript eines miserablen Theaters.
So gebt dem Teufel endlich eine Bühne und seht zu, wie er Sühne spielt und die Menschlichkeit massakriert.
Er tanzt im Flackern der Illusion, die Bewegungen mögen eins mit den Lichtern sein, doch lauscht euren Ohren, und ihr erkennt den Hass in seinen Worten.
Doch lasst dem Teufel sein Spiel.
Fühlt er sich unentdeckt, ist es nicht er, der euch nachts während des Träumens weckt.