Das Paradigma des Paradieses
Der Bauer versprach aufgrund der großen Wandelsach Stoffe und Gelder,
die der Schneider gut gebrauchen konnte für seine Himmelsgewänder.
Und so hatte er immer genug Stoffe und Seide, so säumte er ein gutes Gefühl im Leibe.
Nach einiger Zeit war er bereit,
den Allmächtigen anzutreffen zu seiner Freud.
Er nahm all seine Gewänder und flog über das Geländer den Wolkenwänden entgegen.
Dort gegeben kam der Bauer ihm entgegen.
Und so schwebten sie davon zum Himmelszelte ihrer Revolution.
Am Himmelszelte angekommen, standen die Engelsgestalten vor ihnen ganz besonnen. Schneiders Ausspruch: "Himmlische Kleider für euch alle Koryphäen!"
Anerkennend nickend gaben die Engelsgestalten ihnen zu verstehen,
sie können eintreten, ohne jemals zu gehen.
Sie wurden dann auch schon getragen zum paradiesischen Garten hin,
ohne einkehrende Fragen.
Und so lagen sie mit heiterem Gemüte in einer Blumenwiese der Herzensgüte.
Und lebten so gemeinsam in Frieden und Eintracht der Natur und machten sich so eine heimelige Figur.
So wurde das Eden begangen und besungen in einer Sorglosigkeit, die Freudsamkeit verschlungen.
- ENDE - Teil I.
Der sanfte Bauers-Schneider als Glumerat, gab im Momente der Eintracht die Melodie seines Zwiegesangesrad:
♪
"Kein Zaudern, kein Plärren,
den Duktus der Zeit klären.
Behäbig rumstranzieren,
wagelmütig herbei gonglieren.
Gieren, Probieren,
Loszuchoffieren. ♫
Reiner Wein ist nicht mein Eid,
zentrieren tu ich die Freundlichkeit. ♪
Die Quintessenz der eigenen Präsenz?
...
So, Duktus der Zeit!
Spaziere befreit!
Auch wenn nur heut!
Sehend die Leut!
Gib deren Freud!
Zeig dein Lichterness Kleid! ♬
Die besonderen Menschen der Einigkeit!!
So dass unsere wagelmütige Knechtheit,
wieder gezwungen wird zur ihrer Echtheit“. ♫
- ENDE -
Der Bauer versprach aufgrund der großen Wandelsach Stoffe und Gelder,
die der Schneider gut gebrauchen konnte für seine Himmelsgewänder.
Und so hatte er immer genug Stoffe und Seide, so säumte er ein gutes Gefühl im Leibe.
Nach einiger Zeit war er bereit,
den Allmächtigen anzutreffen zu seiner Freud.
Er nahm all seine Gewänder und flog über das Geländer den Wolkenwänden entgegen.
Dort gegeben kam der Bauer ihm entgegen.
Und so schwebten sie davon zum Himmelszelte ihrer Revolution.
Am Himmelszelte angekommen, standen die Engelsgestalten vor ihnen ganz besonnen. Schneiders Ausspruch: "Himmlische Kleider für euch alle Koryphäen!"
Anerkennend nickend gaben die Engelsgestalten ihnen zu verstehen,
sie können eintreten, ohne jemals zu gehen.
Sie wurden dann auch schon getragen zum paradiesischen Garten hin,
ohne einkehrende Fragen.
Und so lagen sie mit heiterem Gemüte in einer Blumenwiese der Herzensgüte.
Und lebten so gemeinsam in Frieden und Eintracht der Natur und machten sich so eine heimelige Figur.
So wurde das Eden begangen und besungen in einer Sorglosigkeit, die Freudsamkeit verschlungen.
- ENDE - Teil I.
Der sanfte Bauers-Schneider als Glumerat, gab im Momente der Eintracht die Melodie seines Zwiegesangesrad:
♪
"Kein Zaudern, kein Plärren,
den Duktus der Zeit klären.
Behäbig rumstranzieren,
wagelmütig herbei gonglieren.
Gieren, Probieren,
Loszuchoffieren. ♫
Reiner Wein ist nicht mein Eid,
zentrieren tu ich die Freundlichkeit. ♪
Die Quintessenz der eigenen Präsenz?
...
So, Duktus der Zeit!
Spaziere befreit!
Auch wenn nur heut!
Sehend die Leut!
Gib deren Freud!
Zeig dein Lichterness Kleid! ♬
Die besonderen Menschen der Einigkeit!!
So dass unsere wagelmütige Knechtheit,
wieder gezwungen wird zur ihrer Echtheit“. ♫
- ENDE -
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