Sieh die Gefahr die mir droht die luft zu nehmen
Mich ersticken lässt wie in einem Meer aus Tränen
Einsam und allein häng ich am letzten Licht das flackert
Während Monotonie und Schmerz mein Sein zermartert
Keine Rettung ist in Sicht doch ich fürchte nicht
Betäubt vom schmerz wandte ich in dunklen Gängen
Befinde mich aussichtslos in meines Geistes Fängen
Jede Minute siecht der schwache Leib dahin
Doch an der Rettung ist mein Interesse zu gering
Der einzige Trost mir spendet der tiefe Schlaf
Der hoffentlich nicht mehr aufhören zu vermag
Mich ersticken lässt wie in einem Meer aus Tränen
Einsam und allein häng ich am letzten Licht das flackert
Während Monotonie und Schmerz mein Sein zermartert
Keine Rettung ist in Sicht doch ich fürchte nicht
Betäubt vom schmerz wandte ich in dunklen Gängen
Befinde mich aussichtslos in meines Geistes Fängen
Jede Minute siecht der schwache Leib dahin
Doch an der Rettung ist mein Interesse zu gering
Der einzige Trost mir spendet der tiefe Schlaf
Der hoffentlich nicht mehr aufhören zu vermag