Hand in Hand den Hügel rauf, wo offen stehen die Gräber
Frei doch fest an Lebensketten, hält er uns in Reih und Glied
Es wird Nacht und in der Tiefe liegt sie sogleich bereit
Als unser Bett für die Ewigkeit weil alles sich in ihr gleicht
Ein letztes Mal so tanzten wir, wie Gräser im warmen Sommerwind
Bis dann Ach je, die Sense schwang und kein Streich war zu viel
Wir tanzen nun wie die kranken Flammen, sterbend auf kleinen Kerzen
Im kalten Wind der sie dann nimmt
Und auch den Schlag unserer Herzen
Kein Fackellicht, kein Leuchtfeuer, kein Abgesang, nur Klage
Wir tanzen, taumeln, weinen, schreien, lachen
Wir sinken mit dem Regen in dieser Nacht
verfluchend den sturen Schnitter
Alle zu den Verdammten
Unter Tage