Stille, sie ist überall.
Sie umgibt mich, sie verschlingt mich vollkommen,
bis nichts mehr von mir übrig ist.
Es fühlt sich gut an,
ein paar Stunden nur für mich alleine.
Die ganze Welt schläft.
Ich bin wach.
Ich spüre die Freiheit in der Stille,
bis sie mich überkommt und mich in einen Rausch versetzt.
Ich kann klar denken, kann mich sortieren.
Der dunkle Schleier der Nacht zieht sich über die Bäume,
wie ein seidenes Abendkleid.
Ich setze mich an das offene Fenster und
beobachte die Trauerweide auf der Wiese.
Sie bewegt sich zart mit der kühlen Nachtbrise und
lässt ihre Blätter sanft rauschen.
Sie ist da, seit ich denken kann.
Sie ist alles, was ich habe.
Ich habe endlich keine Angst mehr,
fühle mich unbeobachtet und frei.
Das Mondlicht scheint friedlich auf mich, zwischen all den Sternen.
Niemand, der mir diesen Moment nimmt.
Ich fühle mich energiegeladen und endlich glücklich.
Ich gehe nach draußen zur Trauerweide und
lege mich unter ihr Blätterzelt.
Ich blicke nach oben und sehe das Mondlicht,
wie es leicht durch die dünne Blätterwand auf mich scheint.
Die Energie der Natur durchfährt meinen Körper und schenkt mir ein Lächeln.
Ich denke nach über alles,
was in meinem Kopf herumschwirrt,
doch endlich kann ich es einordnen und sortieren.
Und plötzlich... Stille.
Nichts mehr in meinen Gedanken,
die mich heimsuchen und darum flehen, auf sich aufmerksam zu machen.
Es ist alles ruhig in meinem Kopf und
ich fühle mich so gut wie lange nicht mehr.
Ich kann einfach den Moment genießen,
ganz alleine unter meiner Trauerweide.
Sie gibt mir Schutz, sie gibt mir Kraft, sie gibt mir Ruhe.
Sie schenkt mir ein Lächeln,
das ich so sehr brauche.
Sie umgibt mich, sie verschlingt mich vollkommen,
bis nichts mehr von mir übrig ist.
Es fühlt sich gut an,
ein paar Stunden nur für mich alleine.
Die ganze Welt schläft.
Ich bin wach.
Ich spüre die Freiheit in der Stille,
bis sie mich überkommt und mich in einen Rausch versetzt.
Ich kann klar denken, kann mich sortieren.
Der dunkle Schleier der Nacht zieht sich über die Bäume,
wie ein seidenes Abendkleid.
Ich setze mich an das offene Fenster und
beobachte die Trauerweide auf der Wiese.
Sie bewegt sich zart mit der kühlen Nachtbrise und
lässt ihre Blätter sanft rauschen.
Sie ist da, seit ich denken kann.
Sie ist alles, was ich habe.
Ich habe endlich keine Angst mehr,
fühle mich unbeobachtet und frei.
Das Mondlicht scheint friedlich auf mich, zwischen all den Sternen.
Niemand, der mir diesen Moment nimmt.
Ich fühle mich energiegeladen und endlich glücklich.
Ich gehe nach draußen zur Trauerweide und
lege mich unter ihr Blätterzelt.
Ich blicke nach oben und sehe das Mondlicht,
wie es leicht durch die dünne Blätterwand auf mich scheint.
Die Energie der Natur durchfährt meinen Körper und schenkt mir ein Lächeln.
Ich denke nach über alles,
was in meinem Kopf herumschwirrt,
doch endlich kann ich es einordnen und sortieren.
Und plötzlich... Stille.
Nichts mehr in meinen Gedanken,
die mich heimsuchen und darum flehen, auf sich aufmerksam zu machen.
Es ist alles ruhig in meinem Kopf und
ich fühle mich so gut wie lange nicht mehr.
Ich kann einfach den Moment genießen,
ganz alleine unter meiner Trauerweide.
Sie gibt mir Schutz, sie gibt mir Kraft, sie gibt mir Ruhe.
Sie schenkt mir ein Lächeln,
das ich so sehr brauche.