UND GAR NICHTS VERDIENT...
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Ich nähr‘ mich dem Sterben. Mit jedem Gedicht.
So sind mir nur Kummer und Selbsthass geblieben.
Und lüg‘ ich dir schließlich ins schöne Gesicht.
So weißt du, wenn Herzen im Körper nicht schlagen.
Denn hab‘ ich mal wieder im Schlafe geweint.
Wenn Träume nicht halten und niemals mich tragen.
Dann wirken die Herzen, mein Engel, geteilt…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Und hoffe, dass Schönheit ich nimmer mehr seh‘.
Wie hat mich, das Leben. Doch einfach vertrieben.
Und irr‘ ich durch Nächte. Allee zu Allee.
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Und fließen die Tränen schon wieder verweint.
Und hab‘ ich sechshundert Gedichte geschrieben.
Doch gibt es rein gar keins, das endlich mich heilt…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Ich nähr‘ mich dem Sterben. Mit jedem Gedicht.
Ich hab‘ schon Gedanken und Sorgen beschrieben.
Doch lindern mich Verse und Zeilen bloß nicht.
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn will ich halt lieben und leben bei Nacht.
Es scheint auch, als würd‘ ich mich selber verlieren.
Und scheinen Gedanken mal wieder verdacht…
Und glaub‘ ich, ich werde die Liebe nicht finden.
Und wirken die Tage, mein Engel, bloß gleich.
Es scheint so, als würden die Tagen entschwinden.
Sodass ich mit denen für immer verstreich‘.
Und werden die Tage um Stunden sich gleichen.
In denen die Liebe ich gar nicht mehr find‘.
So wird mich der Tode schon baldig beschleichen.
So sagt er dann milde: „Nun komme mein Kind…“
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn hab‘ ich das alles auch gar nicht verdient.
So sind mir nur Schmerzen und Wunden geblieben.
Weil ich doch zu lange am Leben hier blieb‘…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Verbleibt das auch alles. Wenn jedoch ich geh‘.
Ich hab‘ mich in tausend von Versen beschrieben.
Wobei ich mich wirklich. In keinem wohl seh‘…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn trennt mich zur Liebe, die Liebe zur Kunst.
Und hätt‘ ich nie ehrlich, mein Engel, geschrieben.
Dann hielt‘ es wohl ewig und immer mit uns…
Und denk‘ ich, ich finde seit Tagen kaum Reime.
Und wenn ich mal gehe, dann geh‘ ich von hier.
So find‘ ich kaum Liebe, so find‘ ich kein Heime.
Und sterb‘ ich, dann bleib‘ ich nur dieses Papier…
Berlin Biesdorf-Süd
29.01.2026
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Ich nähr‘ mich dem Sterben. Mit jedem Gedicht.
So sind mir nur Kummer und Selbsthass geblieben.
Und lüg‘ ich dir schließlich ins schöne Gesicht.
So weißt du, wenn Herzen im Körper nicht schlagen.
Denn hab‘ ich mal wieder im Schlafe geweint.
Wenn Träume nicht halten und niemals mich tragen.
Dann wirken die Herzen, mein Engel, geteilt…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Und hoffe, dass Schönheit ich nimmer mehr seh‘.
Wie hat mich, das Leben. Doch einfach vertrieben.
Und irr‘ ich durch Nächte. Allee zu Allee.
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Und fließen die Tränen schon wieder verweint.
Und hab‘ ich sechshundert Gedichte geschrieben.
Doch gibt es rein gar keins, das endlich mich heilt…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Ich nähr‘ mich dem Sterben. Mit jedem Gedicht.
Ich hab‘ schon Gedanken und Sorgen beschrieben.
Doch lindern mich Verse und Zeilen bloß nicht.
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn will ich halt lieben und leben bei Nacht.
Es scheint auch, als würd‘ ich mich selber verlieren.
Und scheinen Gedanken mal wieder verdacht…
Und glaub‘ ich, ich werde die Liebe nicht finden.
Und wirken die Tage, mein Engel, bloß gleich.
Es scheint so, als würden die Tagen entschwinden.
Sodass ich mit denen für immer verstreich‘.
Und werden die Tage um Stunden sich gleichen.
In denen die Liebe ich gar nicht mehr find‘.
So wird mich der Tode schon baldig beschleichen.
So sagt er dann milde: „Nun komme mein Kind…“
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn hab‘ ich das alles auch gar nicht verdient.
So sind mir nur Schmerzen und Wunden geblieben.
Weil ich doch zu lange am Leben hier blieb‘…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Verbleibt das auch alles. Wenn jedoch ich geh‘.
Ich hab‘ mich in tausend von Versen beschrieben.
Wobei ich mich wirklich. In keinem wohl seh‘…
Ich glaub‘ auch, ich werd‘ mich nie wieder verlieben.
Denn trennt mich zur Liebe, die Liebe zur Kunst.
Und hätt‘ ich nie ehrlich, mein Engel, geschrieben.
Dann hielt‘ es wohl ewig und immer mit uns…
Und denk‘ ich, ich finde seit Tagen kaum Reime.
Und wenn ich mal gehe, dann geh‘ ich von hier.
So find‘ ich kaum Liebe, so find‘ ich kein Heime.
Und sterb‘ ich, dann bleib‘ ich nur dieses Papier…
Berlin Biesdorf-Süd
29.01.2026