Aus der Reihe Gedankensalat (XXIX)
ein mythopoetischer Gedankensalat in freien Rhythmen
Ein Hauch im Chaos,
getragen über die Sonne hinaus,
dorthin, wo das Licht
seinen Namen verliert.
Durch Räume ohne Zahl,
durch Glanz
und Äonen Schweigen
stehen die Schatten der Toten
dicht im großen Dunkel,
wartend auf ein mattes Leuchten,
während ungenannte Götter
jenseits der Zeit vorüberrauschen
und tief unter allem
sich das Namenlose regt.
Was blieb:
fern,
fremd,
kaum noch erinnerbar.
Ein Blick im Staub der Stunden,
ein Herz unter Titanenhänden,
ein Name,
den selbst das Schweigen
nicht ganz behält.
ein mythopoetischer Gedankensalat in freien Rhythmen
Ein Hauch im Chaos,
getragen über die Sonne hinaus,
dorthin, wo das Licht
seinen Namen verliert.
Durch Räume ohne Zahl,
durch Glanz
und Äonen Schweigen
stehen die Schatten der Toten
dicht im großen Dunkel,
wartend auf ein mattes Leuchten,
während ungenannte Götter
jenseits der Zeit vorüberrauschen
und tief unter allem
sich das Namenlose regt.
Was blieb:
fern,
fremd,
kaum noch erinnerbar.
Ein Blick im Staub der Stunden,
ein Herz unter Titanenhänden,
ein Name,
den selbst das Schweigen
nicht ganz behält.