Weit war der Schein,
Den du an dir trugst
Weit war der Schein,
Der mein Herz mir stahl.
Doch dein Schein bleibt.
Nah warst du,
Wenn die Sonne schien.
Fern erschienst du,
Wenn die Wolken aufzogen.
Ja,
Unsichtbar,
Wenn das Gewitter wütete.
Doch trotzdem spüre ich es,
Das Band,
Das unsere Seelen verbindet
Und meinen Verstand fesselt.
Ich weiß,
Ich wollte gehen.
Doch immer wenn,
Ja,
Dann verwandelst du dich.
Du wirst zur blühenden Rose,
Doch vorher warst du verwelkt.
Ja,
Eigentlich sehe ich es,
Das dunkle Loch in meinem Herzen.
Es brennt sich ein,
Weiter
Und weiter.
Doch ich lasse nicht los.
Doch eigentlich hatte ich mir geschworen:
Du gehst.
Aber ich bin gefangen,
Im Kreislauf der Hoffnungslosigkeit.
Den du an dir trugst
Weit war der Schein,
Der mein Herz mir stahl.
Doch dein Schein bleibt.
Nah warst du,
Wenn die Sonne schien.
Fern erschienst du,
Wenn die Wolken aufzogen.
Ja,
Unsichtbar,
Wenn das Gewitter wütete.
Doch trotzdem spüre ich es,
Das Band,
Das unsere Seelen verbindet
Und meinen Verstand fesselt.
Ich weiß,
Ich wollte gehen.
Doch immer wenn,
Ja,
Dann verwandelst du dich.
Du wirst zur blühenden Rose,
Doch vorher warst du verwelkt.
Ja,
Eigentlich sehe ich es,
Das dunkle Loch in meinem Herzen.
Es brennt sich ein,
Weiter
Und weiter.
Doch ich lasse nicht los.
Doch eigentlich hatte ich mir geschworen:
Du gehst.
Aber ich bin gefangen,
Im Kreislauf der Hoffnungslosigkeit.