Ihr Antlitz ist recht desolat.
Die Zeit, sie nagt am Apparat.
Doppelnacken, Doppelkinn,
Nur an den Fesseln ist sie dünn.
Auf ihrer Nase ein Gestell,
Ihr Haupthaar kräuselt sich wie Fell.
Die Brüste hängen schlaff herab,
Liegen an am Bäuchlein knapp.
Doch träum ich oft von dieser Milf,
Ich lock sie dabei tief ins Schilf.
Reiß ihr die Kleider vom Gesäß,
Lass ab den Druck aus dem Gefäß.
Dies junge Ding von 50 Lenzen,
Tut täglich mir Kaffee kredenzen,
Und sollte dann der Stuhlgang klappen,
Schwingt sie danach den nassen Lappen.
Ist meine liebste Pflegekraft,
Die etwas Licht ins Dasein schafft,
In meinem tristen Altersheime,
Schrieb ich ihr diese harschen Reime.
Und trägt sie aus der Zeitung vor,
Dann steigt in mir die Lust empor.
Zwar regt sich nichts mehr im Gemächt,
Für 90 doch ein toller Hecht!
Die Zeit, sie nagt am Apparat.
Doppelnacken, Doppelkinn,
Nur an den Fesseln ist sie dünn.
Auf ihrer Nase ein Gestell,
Ihr Haupthaar kräuselt sich wie Fell.
Die Brüste hängen schlaff herab,
Liegen an am Bäuchlein knapp.
Doch träum ich oft von dieser Milf,
Ich lock sie dabei tief ins Schilf.
Reiß ihr die Kleider vom Gesäß,
Lass ab den Druck aus dem Gefäß.
Dies junge Ding von 50 Lenzen,
Tut täglich mir Kaffee kredenzen,
Und sollte dann der Stuhlgang klappen,
Schwingt sie danach den nassen Lappen.
Ist meine liebste Pflegekraft,
Die etwas Licht ins Dasein schafft,
In meinem tristen Altersheime,
Schrieb ich ihr diese harschen Reime.
Und trägt sie aus der Zeitung vor,
Dann steigt in mir die Lust empor.
Zwar regt sich nichts mehr im Gemächt,
Für 90 doch ein toller Hecht!
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