Der See liegt still im grünen Arm der Wiese,
zwei Vögel piepsen schläfrig schon im Nest,
die Sonne gießt ihr Licht aus bis zum Rest
und übergibt den Tag der Abendbrise.
Die Boote träumen gut vertäut im Hafen,
die Fischer gehn nach Hause und zur Ruh,
mit jedem Herzschlag denk ich immerzu,
an dich und kann wie schon so oft nicht schlafen.
Verfange mich in Netzen der Gedanken,
sie ziehn mich mit bis auf den tiefsten Grund,
ich steh am Fenster, wache Stund um Stund
Die Wellen schlagen leise an die Planken,
es riecht nach Seetang und ein Möwenschrei
dringt bis zu mir und ruft vorbei, vorbei!
zwei Vögel piepsen schläfrig schon im Nest,
die Sonne gießt ihr Licht aus bis zum Rest
und übergibt den Tag der Abendbrise.
Die Boote träumen gut vertäut im Hafen,
die Fischer gehn nach Hause und zur Ruh,
mit jedem Herzschlag denk ich immerzu,
an dich und kann wie schon so oft nicht schlafen.
Verfange mich in Netzen der Gedanken,
sie ziehn mich mit bis auf den tiefsten Grund,
ich steh am Fenster, wache Stund um Stund
Die Wellen schlagen leise an die Planken,
es riecht nach Seetang und ein Möwenschrei
dringt bis zu mir und ruft vorbei, vorbei!