Abenteuer imWald
Im Wald
da finde ich Halt
und wandere bald.
Ein kleiner Wicht,
der sagte mir nicht,
was ich da find.
Entgegen dem Wind.
Welch eine Angst schleicht sich jetzt ein
ungemein.
Die Sehnsucht nach einer rasenden Flucht
übermannte mich schnell.
Mir gegenüber stand ein Schwein, nicht wild.
War es sein Magen, der stimmte es mild?
Nun erleuchtet der Mond so hell
mir den schimmernden Weg
auf einen rettenden Baum.
Nein, ich glaube es kaum.
Ein Schweinchen, es lief mir nach
und meine Hoffnung zerbrach,
als ich noch mehrere kleine Schweinchen da sah,
die dem größeren waren so nah.
Die kleinen Frischlinge da bemerkten mich auch.
Doch sie liefen bald fort
und Mutter Schwein lief ihnen nach.
Ich sah sie nie mehr.
Oh wie wurde ich bleich,
wusste ich gleich,
sie verteidigt die Jungen auch noch
als sie mich sah,
sie dachte, ich bin Gefahr.
Nachdem meine Angst mich verließ,
und auch kein Schwein sehen sich ließ,
da wagt ich sogar,
dem rettenden Baum zu entfliehn.
Kaum konnte ich mich dem Baume entziehn,
da sah ich am Rande des Weges ein Reh.
Ach und oh Weh!
Wieder ein Reh!
Auf leisen Sohlen schlich ich mich dahin,
damit ich besser es seh,
Ich husch
in einen Busch
und was mein müdes Auge sieht,
ist etwas, das mich erschreckt.
Es ist ein rudel Rehe,
welches sich hat dort versteckt.
Viel näher sollte ich diesen Rehen nicht sein,
da sonst ihre Angst wär gar nicht so klein.
Mein Anblick ist ihnen neu,
denn sie sind sehr scheu
und ich verscheuh
aus ihrem Revier.
Ja, so dachte ich mir,
ich entschwinde diesem Idyll,
welches mir nirgends erschein als so still.
Noch ehe ich mich verkroch,
da wunderte ich mich nur noch.
Es war ein Eichhörnchen fein,
und begegnete mir
und futtert ein Körnchen so klein.
Doch als es mich sah,
schwang dieses Eichhörnchen sich ins Geäst,
damit es mein Antlitz verlässt.
Oh je! Was geschah da?
Klein-Eichhörnchen hüpft auf den rettenden Zweig.
Ich staune und schweig.
Wie ist es möglich-
das frage ich mich,
das es durch die Äste sich schwingt-
ganz beschwingt.
Ob mir das gelingt?
Ach, wie das klingt.
Im Wald
da finde ich Halt
und wandere bald.
Ein kleiner Wicht,
der sagte mir nicht,
was ich da find.
Entgegen dem Wind.
Welch eine Angst schleicht sich jetzt ein
ungemein.
Die Sehnsucht nach einer rasenden Flucht
übermannte mich schnell.
Mir gegenüber stand ein Schwein, nicht wild.
War es sein Magen, der stimmte es mild?
Nun erleuchtet der Mond so hell
mir den schimmernden Weg
auf einen rettenden Baum.
Nein, ich glaube es kaum.
Ein Schweinchen, es lief mir nach
und meine Hoffnung zerbrach,
als ich noch mehrere kleine Schweinchen da sah,
die dem größeren waren so nah.
Die kleinen Frischlinge da bemerkten mich auch.
Doch sie liefen bald fort
und Mutter Schwein lief ihnen nach.
Ich sah sie nie mehr.
Oh wie wurde ich bleich,
wusste ich gleich,
sie verteidigt die Jungen auch noch
als sie mich sah,
sie dachte, ich bin Gefahr.
Nachdem meine Angst mich verließ,
und auch kein Schwein sehen sich ließ,
da wagt ich sogar,
dem rettenden Baum zu entfliehn.
Kaum konnte ich mich dem Baume entziehn,
da sah ich am Rande des Weges ein Reh.
Ach und oh Weh!
Wieder ein Reh!
Auf leisen Sohlen schlich ich mich dahin,
damit ich besser es seh,
Ich husch
in einen Busch
und was mein müdes Auge sieht,
ist etwas, das mich erschreckt.
Es ist ein rudel Rehe,
welches sich hat dort versteckt.
Viel näher sollte ich diesen Rehen nicht sein,
da sonst ihre Angst wär gar nicht so klein.
Mein Anblick ist ihnen neu,
denn sie sind sehr scheu
und ich verscheuh
aus ihrem Revier.
Ja, so dachte ich mir,
ich entschwinde diesem Idyll,
welches mir nirgends erschein als so still.
Noch ehe ich mich verkroch,
da wunderte ich mich nur noch.
Es war ein Eichhörnchen fein,
und begegnete mir
und futtert ein Körnchen so klein.
Doch als es mich sah,
schwang dieses Eichhörnchen sich ins Geäst,
damit es mein Antlitz verlässt.
Oh je! Was geschah da?
Klein-Eichhörnchen hüpft auf den rettenden Zweig.
Ich staune und schweig.
Wie ist es möglich-
das frage ich mich,
das es durch die Äste sich schwingt-
ganz beschwingt.
Ob mir das gelingt?
Ach, wie das klingt.