Ich fühle mich als würde ich warten. Warten auf das Ende. Warten darauf, dass der Schmerz endlich aufhört. Warten auf die Leute die mich haben fühlen lassen, als würde es Schmerz und Probleme gar nicht geben. Die Leute, mit denen jede Sekunde ein neuer Moment der Hoffnung war. Die Leute, mit denen sich Stunden wie Sekunden, aber ohne sie Sekunden wie Stunden angefühlt haben. Nun fühlen sich Sekunden wie Jahre an. Jahre des Wartens. Des Wartens auf Unbeschwertheit. Doch es wird nie mehr so sein wie es war.
Ich bin erschöpft. Erschöpft vom warten. Erschöpft von der Trägheit der letzten Jahre. Jahre die sich anfühle wie Jahrzehnte. Jahrzehnte die sich anfühlen wie Jahrhunderte. Jahrhunderte des Wartens auf die Rückkehr der Unbeschwertheit. Als würde ich darauf warten, für mich so wichtige Personen nochmal in den Arm nehmen zu können. Doch es ist zu spät. Zu spät ihnen von Angesicht zu Angesicht zu sagen, wie viel sie mir bedeuten.
Diese Menschen sind wie das Herz. Nur durch künstliche Lückenfüller ersetzbar, doch es wird sich nie mehr so anfühle wie früher. Nur die Narbe bleibt. Die Narbe, die sich noch immer anfühlt wie eine offene Wunde. Denn solch eine Wunde kann selbst die Zeit nicht heilen.
Man kann den Schmerz durch Ablenkung nur betäuben. Doch der Schmerz geht nicht weg. Er bleibt immer da. Doch durch diese Betäubung, fühlen sich die Jahrhunderte wie Jahrtausende an.
Jahrtausende des Wartens, bis der Schmerz endlich aufhört.
Das ist Folter. Ich foltere mich selbst. Ich weiß nicht mehr, warum ich mich foltere. Ich weiß nur ich brauche es um nicht zu vergessen. Um nicht zu vergessen wer ich bin, oder das ich noch lebe. Ich glaube ohne diesen Schmerz, ohne diese Menschen in meinem Leben bin ich tot. Deshalb vergesse ich sie nie.
Ich bin erschöpft. Erschöpft vom warten. Erschöpft von der Trägheit der letzten Jahre. Jahre die sich anfühle wie Jahrzehnte. Jahrzehnte die sich anfühlen wie Jahrhunderte. Jahrhunderte des Wartens auf die Rückkehr der Unbeschwertheit. Als würde ich darauf warten, für mich so wichtige Personen nochmal in den Arm nehmen zu können. Doch es ist zu spät. Zu spät ihnen von Angesicht zu Angesicht zu sagen, wie viel sie mir bedeuten.
Diese Menschen sind wie das Herz. Nur durch künstliche Lückenfüller ersetzbar, doch es wird sich nie mehr so anfühle wie früher. Nur die Narbe bleibt. Die Narbe, die sich noch immer anfühlt wie eine offene Wunde. Denn solch eine Wunde kann selbst die Zeit nicht heilen.
Man kann den Schmerz durch Ablenkung nur betäuben. Doch der Schmerz geht nicht weg. Er bleibt immer da. Doch durch diese Betäubung, fühlen sich die Jahrhunderte wie Jahrtausende an.
Jahrtausende des Wartens, bis der Schmerz endlich aufhört.
Das ist Folter. Ich foltere mich selbst. Ich weiß nicht mehr, warum ich mich foltere. Ich weiß nur ich brauche es um nicht zu vergessen. Um nicht zu vergessen wer ich bin, oder das ich noch lebe. Ich glaube ohne diesen Schmerz, ohne diese Menschen in meinem Leben bin ich tot. Deshalb vergesse ich sie nie.