Weiberfastnacht am Rhein
Weiberfastnacht hier am Rhein
wo könnte es denn schöner sein
als Polizistin zog ich los
die Vorfreude war riesengroß.
Piratin war die Ursula
als Ärztin kam die Barbara
in der Uniform der Feuerwehr
kam die Liesel dann daher
als Kätzchen zeigt die Eva sich
und Lena ähnelte einem Fisch.
Wir Mädels trafen uns um zehn
nun kann es in die Altstadt gehen.
Vor Grapchern hat man uns gewarnt
sie wären heute gut getarnt.
Dort wurde geschunkelt und gesungen
gelacht und auch gesprungen
die Party war im vollen Gang
für die Getränke stellten wir uns an.
Die Polonaise war der Renner
dann kamen schon die ersten Männer
und schwupp die wupp, der nächste Schwarm
da kam auch schon der erste Arm.
Die Liesel hat es voll getroffen
ihr Anhängsel war halb besoffen
und das auch schon zur Mittagszeit
zum Löschen war sie nicht bereit.
Sie schob ihn dann zur Barbara
die machte ihm als Ärztin klar
er solle doch die Finger lassen
von Frauen, Gläsern und auch Flaschen.
Er wollte dies gar nicht versteh`n
man konnte keine Regung sehn
es war ihm wirklich einerlei
man schob ihn durch zur Polizei.
Nun hatte ich ihn an der Backe
ich zeigte ihm aus meiner Jacke
Handschellen, ich war gut bestückt
dann zog er sich dezent zurück.
So wurden alle durchgereicht
der Letzte war ein dicker Scheich
bei mir war dann die Endstation
dann schlich er fort, der Wüstensohn.
Wir Mädels hatten einen schönen Tag
was sicher auch am Teamgeist lag
denn niemand ging uns hier ans Mieder
im nächsten Jahr sieht man uns wieder.
Copyright by E. Külgen
Weiberfastnacht hier am Rhein
wo könnte es denn schöner sein
als Polizistin zog ich los
die Vorfreude war riesengroß.
Piratin war die Ursula
als Ärztin kam die Barbara
in der Uniform der Feuerwehr
kam die Liesel dann daher
als Kätzchen zeigt die Eva sich
und Lena ähnelte einem Fisch.
Wir Mädels trafen uns um zehn
nun kann es in die Altstadt gehen.
Vor Grapchern hat man uns gewarnt
sie wären heute gut getarnt.
Dort wurde geschunkelt und gesungen
gelacht und auch gesprungen
die Party war im vollen Gang
für die Getränke stellten wir uns an.
Die Polonaise war der Renner
dann kamen schon die ersten Männer
und schwupp die wupp, der nächste Schwarm
da kam auch schon der erste Arm.
Die Liesel hat es voll getroffen
ihr Anhängsel war halb besoffen
und das auch schon zur Mittagszeit
zum Löschen war sie nicht bereit.
Sie schob ihn dann zur Barbara
die machte ihm als Ärztin klar
er solle doch die Finger lassen
von Frauen, Gläsern und auch Flaschen.
Er wollte dies gar nicht versteh`n
man konnte keine Regung sehn
es war ihm wirklich einerlei
man schob ihn durch zur Polizei.
Nun hatte ich ihn an der Backe
ich zeigte ihm aus meiner Jacke
Handschellen, ich war gut bestückt
dann zog er sich dezent zurück.
So wurden alle durchgereicht
der Letzte war ein dicker Scheich
bei mir war dann die Endstation
dann schlich er fort, der Wüstensohn.
Wir Mädels hatten einen schönen Tag
was sicher auch am Teamgeist lag
denn niemand ging uns hier ans Mieder
im nächsten Jahr sieht man uns wieder.
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