Ab da wusste ich, ich war ihnen egal. Ich war ihnen egal. Und ich war ihm egal. Zunächst war ich ihnen egal. Sie fragten nicht ob ich es schaffe, alleine. Sie boten nicht an, mich zu begleiten. Mir hätte sonst etwas passieren können. Aber sie fragten nicht. Sie sagten nichts und sie fragten ja nicht. Ich hätte auf dem Weg zusammen brechen können. Ich hätte mich verlaufen können, aber nichts. Ich bin nichts für sie. Verstehe das endlich. Sie haben dich eingeladen. Aber weshalb wenn sie dich nicht mögen. Er ist auch da. Er mag mich nicht. Ich ihn auch nicht (stimmt nicht). Er ist gar nicht nett. Das dachte ich immer, netter Typ. Er sieht einfach so nett aus. Aber heute habe ich sein wahres Gesicht gesehen. Hinter dem ein riesige innere Leere herrscht, die er mit Drogen und Alkohol füllt. Er ist gierig. Nur nicht nach mir. Er ist nicht nett. Er fragt nicht wie es mir geht, ob ich mit der Sache klar komme. Denn er mag dich nicht. Du bist ihm einfach nicht wichtig. Nein er mag dich, aber nicht auf diese Weise. Das sagte er. Er hätte genauso gut sagen können dass er mich hasst. Ich muss ihn auch hassen. Er hat dünne Arme. Seine dünnen Arme widern mich an. Seine dämliche Frisur widert mich an. Seine strahlend Blauen Augen widern mich an. Sein Alkoholkonsum - ist bedenklich - und widert mich an. Du stolzierst als wärst du Premium Wagyu-Fleisch von der Theke. Ja du bist nur Fleisch, zusammengepappt, um dich zu kreieren. Du zerstörer von Welten. Meiner Welt. Lass meine Welt in Ruhe. Lass sie in Ruhe sterben. Denn bin ich ein sterbender Stern, so blieb ich doch ein einziges mal-
schön.
schön.