WEISSER WOLF, SCHWARZER WOLF
Ich komm morgens ins Büro
Eva sitzt am Telefon
Ach, sie ist so unbeholf´
nährt in mir den schwarzen Wolf
Würd´ am Liebsten zu ihr sagen:
„hör auf mit Deinen ständig Fragen
mich immer wieder neu zu plagen“
Die Tür geht auf
es kommt der Felix
sagt zu Eva
„kannst ja eh nix“
Eva ist den Tränen nah
für Mark das Zeichen, wunderbar
um ihr noch eines draufzugeben
Ach, wie schön ist doch das Leben
Mark und Felix sich befried´
Eva ist nah am Suizid
Sie ist Opfer stets gewesen
ich kann´s in ihren Augen lesen
sehe Trauer, Resignation
verborgene Information
Am nächsten Tag
der schwarze Wolf
drängt mich wieder
mitzulästern
es ist wie jeden Tag auf´s Neue
derselbe Kampf wie gestern
Ich will den weissen Wolfe nähren
auf dass er letzt´ gewinnt den Kampf
doch beim nächsten Male wieder
ist es stets derselbe Krampf
Mein ureigenster Trieb
ihr wehzutun, er immer blieb
Was soll ich tun ???
Ich liebe mich so wie ich bin
mit all meinen Dämonen
Ergibt sonst Alles keinen Sinn
Der Höchste wird mich ´für entlohnen
Am nächsten Tage im Büro
Der Lästertrieb verschwunden
ich habe Eva wirklich lieb
Das Böse überwunden
Der weisse Wolf gegeg den Schwarzen
Welcher Wolf gewinnt ???
Nicht den man nährt
sei nicht so blind
Wer es schafft den Schwarz´ zu lieben
wird von ihm nicht mehr getrieben
Das Schwarz wird Weiss
Mein liebes Kind
Andreas Wolfgang Vögele
Ich komm morgens ins Büro
Eva sitzt am Telefon
Ach, sie ist so unbeholf´
nährt in mir den schwarzen Wolf
Würd´ am Liebsten zu ihr sagen:
„hör auf mit Deinen ständig Fragen
mich immer wieder neu zu plagen“
Die Tür geht auf
es kommt der Felix
sagt zu Eva
„kannst ja eh nix“
Eva ist den Tränen nah
für Mark das Zeichen, wunderbar
um ihr noch eines draufzugeben
Ach, wie schön ist doch das Leben
Mark und Felix sich befried´
Eva ist nah am Suizid
Sie ist Opfer stets gewesen
ich kann´s in ihren Augen lesen
sehe Trauer, Resignation
verborgene Information
Am nächsten Tag
der schwarze Wolf
drängt mich wieder
mitzulästern
es ist wie jeden Tag auf´s Neue
derselbe Kampf wie gestern
Ich will den weissen Wolfe nähren
auf dass er letzt´ gewinnt den Kampf
doch beim nächsten Male wieder
ist es stets derselbe Krampf
Mein ureigenster Trieb
ihr wehzutun, er immer blieb
Was soll ich tun ???
Ich liebe mich so wie ich bin
mit all meinen Dämonen
Ergibt sonst Alles keinen Sinn
Der Höchste wird mich ´für entlohnen
Am nächsten Tage im Büro
Der Lästertrieb verschwunden
ich habe Eva wirklich lieb
Das Böse überwunden
Der weisse Wolf gegeg den Schwarzen
Welcher Wolf gewinnt ???
Nicht den man nährt
sei nicht so blind
Wer es schafft den Schwarz´ zu lieben
wird von ihm nicht mehr getrieben
Das Schwarz wird Weiss
Mein liebes Kind
Andreas Wolfgang Vögele