Ich friere innerlich.
Ich wusste nicht, dass sich das Herzbrechen so anfühlt.
Ich hab mir immer Märchen ausgemalt.
Ich habe weiter nach den Sternen gegriffen als sich sonst jemand getraut hat.
Allein der Anblick meiner Hand, die sich dem Funkeln des Kosmoses entgegenstreckte, war ein Gewinn.
Der Hauptgewinn, der daraus besteht, das Leben auszukosten.
Ich glaubte, dass der holde Ritter mich beschützen würde.
Ich glaubte, dass ein gutes Herz und die Stärke, die man benötigt, um für sich wie für andere einzustehen ..ausreichen würde.
Doch das Leben lässt sich nicht mehr so sicher bestimmen, wie es einst der Fall war.
Sedimente sammeln sich an und erdrücken die alten Werte.
Auf einmal ist das Einfühlungsvermögen und Verständnis für meine Gegenüber das, was mich zerreißt. In mir bricht etwas.
Und das, was mich eines Tages stärker werden lassen sollte, frisst mich am lebendigen Leib.
Einst genügte es mir, die Hand lediglich nach den Sterngebilden auszustrecken.
Heute brauch ich nichts sehnlicher als eines zu ergreifen, um mich festzuhalten.
Denn, die Gesellschaft bröckelt. Hass trifft auf Hass.
Das Zittern hört nicht auf. Es wandert tiefer und tiefer.
Ich wusste nicht wie ein Herzbruch sich anfühlt.
Ich wusste nicht, dass sich das Herzbrechen so anfühlt.
Ich hab mir immer Märchen ausgemalt.
Ich habe weiter nach den Sternen gegriffen als sich sonst jemand getraut hat.
Allein der Anblick meiner Hand, die sich dem Funkeln des Kosmoses entgegenstreckte, war ein Gewinn.
Der Hauptgewinn, der daraus besteht, das Leben auszukosten.
Ich glaubte, dass der holde Ritter mich beschützen würde.
Ich glaubte, dass ein gutes Herz und die Stärke, die man benötigt, um für sich wie für andere einzustehen ..ausreichen würde.
Doch das Leben lässt sich nicht mehr so sicher bestimmen, wie es einst der Fall war.
Sedimente sammeln sich an und erdrücken die alten Werte.
Auf einmal ist das Einfühlungsvermögen und Verständnis für meine Gegenüber das, was mich zerreißt. In mir bricht etwas.
Und das, was mich eines Tages stärker werden lassen sollte, frisst mich am lebendigen Leib.
Einst genügte es mir, die Hand lediglich nach den Sterngebilden auszustrecken.
Heute brauch ich nichts sehnlicher als eines zu ergreifen, um mich festzuhalten.
Denn, die Gesellschaft bröckelt. Hass trifft auf Hass.
Das Zittern hört nicht auf. Es wandert tiefer und tiefer.
Ich wusste nicht wie ein Herzbruch sich anfühlt.