Wenn ein Engel fällt,
Liegt er mit seinen wunden
Flügeln am Boden.
Herausgerissene Federn überall!
Manche für immer zerstört.
Der Wind hat einige verweht
Wie konnte es passieren?
Es gibt jene,
Die lieben es zu quälen.
Immer wieder reißen sie
Die Federn aus
Aus den zarten weißen Flügeln
Schmerz den man nicht beschreiben kann
Wunden, tiefe Narben
In einer kleinen Seele
Doch er versucht immer wieder
Aufzustehen
Auch wenn er gefallen
Aber der Nächste kommt
Schon wieder seine Federn
Wieder ausgerissen
Irgendwann sind es zu wenig
Kein Fliegen
Keine Flügel
Er weint!
Wie soll er zurück?
Zurück in seinen geliebten Himmel?
Stille Zeit - Ohne Hoffnung
Doch es gibt auch jene,
Die helfen, pflegen
Sie suchen Federn
Eifrig sammeln sie
Alle Federn auf dem Boden
Befestigen sie
An den wunden Flügeln
Streichen Sanft
Über die Arbeit, Federn, Flügel
Heilen nicht nur Körper
Heilen Seele
Dann fliegt er
Fliegt endlich los
Mit all der Liebe in seinen Flügeln
Wie konnte ich nur denken
Und einfach mein Herz verschenken,
Denn ich wusste doch von Beginn an,
Dass ich nicht noch einmal kann
Denn du wolltest nur
Den Spaß ganz ohne Schwur
Nun seh ich mich in Trümmern stehen
Und fange an bitter zu flehn
Doch was hilft es mir?
Denn es ist dich schier
Unmöglich, dass Träume werden wahr.
Nun steh ich hier ganz allein
Und will doch nur in ein paar Armen sein
Dich mich halten, trösten
Und nicht mein Herz rösten.
Denn es ist schon nicht mehr da
So wie es war
So geh ich weiter meiner Wege
Ud versuche stark und rege
Meine Zuversicht zu gewinnen
Lebe wohl ich muss gehen
Ohne dich noch mal zu sehn,
Sonst werde ich schwanken und bleiben
Dich dies darf nicht sein!
Liegt er mit seinen wunden
Flügeln am Boden.
Herausgerissene Federn überall!
Manche für immer zerstört.
Der Wind hat einige verweht
Wie konnte es passieren?
Es gibt jene,
Die lieben es zu quälen.
Immer wieder reißen sie
Die Federn aus
Aus den zarten weißen Flügeln
Schmerz den man nicht beschreiben kann
Wunden, tiefe Narben
In einer kleinen Seele
Doch er versucht immer wieder
Aufzustehen
Auch wenn er gefallen
Aber der Nächste kommt
Schon wieder seine Federn
Wieder ausgerissen
Irgendwann sind es zu wenig
Kein Fliegen
Keine Flügel
Er weint!
Wie soll er zurück?
Zurück in seinen geliebten Himmel?
Stille Zeit - Ohne Hoffnung
Doch es gibt auch jene,
Die helfen, pflegen
Sie suchen Federn
Eifrig sammeln sie
Alle Federn auf dem Boden
Befestigen sie
An den wunden Flügeln
Streichen Sanft
Über die Arbeit, Federn, Flügel
Heilen nicht nur Körper
Heilen Seele
Dann fliegt er
Fliegt endlich los
Mit all der Liebe in seinen Flügeln
Wie konnte ich nur denken
Und einfach mein Herz verschenken,
Denn ich wusste doch von Beginn an,
Dass ich nicht noch einmal kann
Denn du wolltest nur
Den Spaß ganz ohne Schwur
Nun seh ich mich in Trümmern stehen
Und fange an bitter zu flehn
Doch was hilft es mir?
Denn es ist dich schier
Unmöglich, dass Träume werden wahr.
Nun steh ich hier ganz allein
Und will doch nur in ein paar Armen sein
Dich mich halten, trösten
Und nicht mein Herz rösten.
Denn es ist schon nicht mehr da
So wie es war
So geh ich weiter meiner Wege
Ud versuche stark und rege
Meine Zuversicht zu gewinnen
Lebe wohl ich muss gehen
Ohne dich noch mal zu sehn,
Sonst werde ich schwanken und bleiben
Dich dies darf nicht sein!