Wenn Wellen tragen
Auf Wellen treib ich still dahin,
im tiefen Grund wird Hoffnung klein.
Ich suche Weg, ich suche Sinn,
und will nicht länger einsam sein.
Doch muss ich selbst den Pfad mir ziehn
und lern mit jedem Schritt zu stehn.
Ich darf vor meiner Last nicht fliehn,
und lern den Sturm als Kraft zu sehn.
Auf Wellen kämpf ich mutig fort,
kein Mühen bleibt auf Dauer leer.
Es führt mich stets an meinen Ort,
und zeigt mir leis: Ich kann noch mehr.
Nun trag ich selbst mein eignes Licht,
hab endlich mich im Blick gesehn.
Kein Sturm zerbricht mich länger nicht,
ich werde meinen Weg nun gehn.
© wirbel / C.B.
Nov´2019
(neu überarbeitet 03/26)
Auf Wellen treib ich still dahin,
im tiefen Grund wird Hoffnung klein.
Ich suche Weg, ich suche Sinn,
und will nicht länger einsam sein.
Doch muss ich selbst den Pfad mir ziehn
und lern mit jedem Schritt zu stehn.
Ich darf vor meiner Last nicht fliehn,
und lern den Sturm als Kraft zu sehn.
Auf Wellen kämpf ich mutig fort,
kein Mühen bleibt auf Dauer leer.
Es führt mich stets an meinen Ort,
und zeigt mir leis: Ich kann noch mehr.
Nun trag ich selbst mein eignes Licht,
hab endlich mich im Blick gesehn.
Kein Sturm zerbricht mich länger nicht,
ich werde meinen Weg nun gehn.
© wirbel / C.B.
Nov´2019
(neu überarbeitet 03/26)
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