Wintergedanken
Vor vielen Augen erscheint nur trüb die Zeit
das Erwachen, es ist noch ach so weit.
Der Winter feucht, frostig, endlos lang,
kein tröstend Wort durch die Nacht gelang.
So webte das Väterchen ein eisig graues Netz,
das sich breit auf unser Lande setzt,
es legt sich lautlos über aller Gemüt,
bis, ja bis die erste Blume blüht.
Dann dringt das Licht durch Fenster und Türen, eine Amsel trellert,
man kann den Frühling schon spüren
und so wie auch der Winter kam, das Netz zerreißt,
werden die Tage wieder warm.
Vor vielen Augen erscheint nur trüb die Zeit
das Erwachen, es ist noch ach so weit.
Der Winter feucht, frostig, endlos lang,
kein tröstend Wort durch die Nacht gelang.
So webte das Väterchen ein eisig graues Netz,
das sich breit auf unser Lande setzt,
es legt sich lautlos über aller Gemüt,
bis, ja bis die erste Blume blüht.
Dann dringt das Licht durch Fenster und Türen, eine Amsel trellert,
man kann den Frühling schon spüren
und so wie auch der Winter kam, das Netz zerreißt,
werden die Tage wieder warm.