Hallo, zuerst einmal wünsche ich euch allen ein gutes neues Jahr und dass ihr es gesund und zufrieden genießen könnt.
Das folgende Gedicht ist hier schon mit einem völlig anderen Thema vertreten und auch nur am Anfang in wenigen Passagen identisch. Ich hoffe, dass das in Ordnung ist und ich damit nicht gegen die Regeln verstoße. 🙂
Tief verschneiter Winterwald,
jeder Laut um mich verstummt.
In der Ferne knistert’s kalt,
alle Bäume sind vermummt.
Schneekristalle, leicht wie Flaum,
mogeln sich auf mein Gesicht,
und ich wandre wie im Traum
durch das fahle Nebellicht.
Einsam stapf ich Schritt für Schritt
durch den pulverweichen Schnee,
die Gedanken ziehen mit,
bis ich vor dem Bergsee steh.
Hier, wo sonst Forellen steigen,
dehnt sich glitzernd blau das Eis,
ringsherum herrscht tiefes Schweigen,
nur der See knirscht zart und leis.
Reifverzierte Halme nicken,
beugen sich und werden schwer,
bis sie überladen knicken;
und der Schnee wird immer mehr.
Ich kann kaum noch etwas sehen,
es wird Zeit, ich muss zurück.
Eisgehauchte Schleier wehen,
es ist noch ein weites Stück.
Lautlos fallen schwere Flocken,
dicht an dicht in großer Zahl,
Wind lässt mir den Atem stocken,
flimmernd grüßt ein Licht im Tal.
Um mich wogen Baumgespenster
wie ein Spuk aus Kinderzeit,
fernab grüßen lichte Fenster,
künden von Geborgenheit.
Meine Schritte werden schneller,
hinter mir die weiße Wand.
Und es wird kein bisschen heller,
ich seh kaum noch meine Hand.
Endlich steh ich vor der Hütte,
im Kamin tanzt Feuerschein.
Und nur wenig später schütte
ich mir heißen Glühwein ein.
Das folgende Gedicht ist hier schon mit einem völlig anderen Thema vertreten und auch nur am Anfang in wenigen Passagen identisch. Ich hoffe, dass das in Ordnung ist und ich damit nicht gegen die Regeln verstoße. 🙂
Tief verschneiter Winterwald,
jeder Laut um mich verstummt.
In der Ferne knistert’s kalt,
alle Bäume sind vermummt.
Schneekristalle, leicht wie Flaum,
mogeln sich auf mein Gesicht,
und ich wandre wie im Traum
durch das fahle Nebellicht.
Einsam stapf ich Schritt für Schritt
durch den pulverweichen Schnee,
die Gedanken ziehen mit,
bis ich vor dem Bergsee steh.
Hier, wo sonst Forellen steigen,
dehnt sich glitzernd blau das Eis,
ringsherum herrscht tiefes Schweigen,
nur der See knirscht zart und leis.
Reifverzierte Halme nicken,
beugen sich und werden schwer,
bis sie überladen knicken;
und der Schnee wird immer mehr.
Ich kann kaum noch etwas sehen,
es wird Zeit, ich muss zurück.
Eisgehauchte Schleier wehen,
es ist noch ein weites Stück.
Lautlos fallen schwere Flocken,
dicht an dicht in großer Zahl,
Wind lässt mir den Atem stocken,
flimmernd grüßt ein Licht im Tal.
Um mich wogen Baumgespenster
wie ein Spuk aus Kinderzeit,
fernab grüßen lichte Fenster,
künden von Geborgenheit.
Meine Schritte werden schneller,
hinter mir die weiße Wand.
Und es wird kein bisschen heller,
ich seh kaum noch meine Hand.
Endlich steh ich vor der Hütte,
im Kamin tanzt Feuerschein.
Und nur wenig später schütte
ich mir heißen Glühwein ein.