HEIMLICHE LIEBE
L'auteur est toujours le plus grand critique de son œuvre.
Et là, j'ai encore une fois échoué sur le plan lyrique.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Verläuft sich die Liebe, mein Engel schon wieder im Sand.
Und bleiben nur Träume im Herzen für immer geschrieben.
Sodass ich nichts vieles. Mit Leben und Wahrheit verband.
So sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Ich tat es schon einmal und tu‘ ich das wieder, ich denk‘.
Und ist mir nicht vieles. Du Schönste im Leben geblieben.
Verziert schon dein Haarband mein dünnes und junges Gelenk.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Wobei ich die Liebe und schließlich das Bande verdeck‘.
Und bleiben nur Träume im Herzen für immer geschrieben.
Verzeih‘ mir, nun Mutter, dass ich mich vor deiner versteck‘.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Doch hoff‘ ich im Herzen. Dass niemand von unser erfährt.
Ich hab‘ mich der Lyrik, oh Mutter. Für immer verschrieben.
Verzeih‘ mir, du Mädchen. Wenn alles mich wieder verzehrt.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Verschweige ich alles. Damit du mitnichten was weißt.
Zwei Herzen sich fügen, die haben mich wieder vertrieben.
Denn wollte ich wissen, was Liebe im Grunde noch hießt.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Ich liebe das Mädchen, auch wenn ich seit Jahren nicht leb‘.
Verwelken die Nächte und scheinen die Stunden verblieben.
Verzeih‘ mir, ich bitte. Dass ich doch nicht vieles bestreb‘…
Ich werde dich lieben. Doch werd‘ ich hier alles verbergen.
So wenn ich nicht lebe, das Fühlen ich einfach verschenk‘.
Ich hoffe, oh Mutter. Du wirst bloß das alles nicht merken.
Wenn ziert mich ihr Haarband. Gelassen an meinem Gelenk…
12.02.2026
Berlin Biesdorf-Süd
L'auteur est toujours le plus grand critique de son œuvre.
Et là, j'ai encore une fois échoué sur le plan lyrique.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Verläuft sich die Liebe, mein Engel schon wieder im Sand.
Und bleiben nur Träume im Herzen für immer geschrieben.
Sodass ich nichts vieles. Mit Leben und Wahrheit verband.
So sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Ich tat es schon einmal und tu‘ ich das wieder, ich denk‘.
Und ist mir nicht vieles. Du Schönste im Leben geblieben.
Verziert schon dein Haarband mein dünnes und junges Gelenk.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Wobei ich die Liebe und schließlich das Bande verdeck‘.
Und bleiben nur Träume im Herzen für immer geschrieben.
Verzeih‘ mir, nun Mutter, dass ich mich vor deiner versteck‘.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Doch hoff‘ ich im Herzen. Dass niemand von unser erfährt.
Ich hab‘ mich der Lyrik, oh Mutter. Für immer verschrieben.
Verzeih‘ mir, du Mädchen. Wenn alles mich wieder verzehrt.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Verschweige ich alles. Damit du mitnichten was weißt.
Zwei Herzen sich fügen, die haben mich wieder vertrieben.
Denn wollte ich wissen, was Liebe im Grunde noch hießt.
Und sag‘ mir nun, Mutter. Wie ist es nun heimlich zu lieben.
Ich liebe das Mädchen, auch wenn ich seit Jahren nicht leb‘.
Verwelken die Nächte und scheinen die Stunden verblieben.
Verzeih‘ mir, ich bitte. Dass ich doch nicht vieles bestreb‘…
Ich werde dich lieben. Doch werd‘ ich hier alles verbergen.
So wenn ich nicht lebe, das Fühlen ich einfach verschenk‘.
Ich hoffe, oh Mutter. Du wirst bloß das alles nicht merken.
Wenn ziert mich ihr Haarband. Gelassen an meinem Gelenk…
12.02.2026
Berlin Biesdorf-Süd