Ich sitz allein vorm Bildschirmlicht,
der Raum ist still, ich seh mich nicht.
Ein Lied nach dem andern läuft vorbei,
doch nichts davon macht mich grade frei.
Die Uhr zeigt Stunden, die keiner sieht,
weil jeder vor ihrer Stille flieht.
Nur ich bleib wach und hör mir zu,
doch find in mir einfach keine Ruh.
Der Cursor blinkt, als würd er fragen,
wie lang ich das noch will ertragen.
Ich starr zurück, hab keine Wahl,
die Leere wirkt schon fast normal.
Die Nacht zieht weiter, Stück für Stück,
doch nichts bewegt sich wirklich mit.
Nur ich und das, was übrig bleibt,
wenn alles andre leise schweigt.
Und irgendwo zwischen Ton und Zeit
bleibt nur die Frage, die in mir bleibt:
Ob sich das hier irgendwann noch dreht
oder ob es einfach so weitergeht.
der Raum ist still, ich seh mich nicht.
Ein Lied nach dem andern läuft vorbei,
doch nichts davon macht mich grade frei.
Die Uhr zeigt Stunden, die keiner sieht,
weil jeder vor ihrer Stille flieht.
Nur ich bleib wach und hör mir zu,
doch find in mir einfach keine Ruh.
Der Cursor blinkt, als würd er fragen,
wie lang ich das noch will ertragen.
Ich starr zurück, hab keine Wahl,
die Leere wirkt schon fast normal.
Die Nacht zieht weiter, Stück für Stück,
doch nichts bewegt sich wirklich mit.
Nur ich und das, was übrig bleibt,
wenn alles andre leise schweigt.
Und irgendwo zwischen Ton und Zeit
bleibt nur die Frage, die in mir bleibt:
Ob sich das hier irgendwann noch dreht
oder ob es einfach so weitergeht.