Stürmische Zeit, draußen singen die Vögel, und Metall schlägt ein.
Düsterer Keim, verfaulen und durchdringen die Seele hinein.
Ich suche das Beisein, doch finde keins.
Ich glaub, ich leb allein.
Höre ich das Schreien oder doch das Weinen?
Von Tag zu Tag, von Dorf zu Dorf suche ich das Weite,
ich will Reis, Nudeln oder Chips, doch leider bin ich pleite.
Ich mag keine Art oder Vergleiche.
Denn ich glaub, wir sind gleich, wir beide.
Zusammen laufen wir, wie in ein Orchester.
Es ist nachts draußen, ich glaub, wir haben schon Silvester.
Zusammen sind wir stark, zusammen ist es besser.
Ein langer Tag, ohne Streit und ohne Geläster.
Zwei neue wir uns treffen, auch erlebt, die sind die besten.
Wir wollen die Freiheit genießen, denn nur so können wir siegen.
Ich bin noch klein, ich weiß nicht, was ich kann.
Ich bin ein Kind aus Kurdistan, Kongo, Gaza oder Sudan.
(Lies das Gedicht mit dieser Info jetzt nochmal neu & Ich würde mich auf ein Feedback freuen)
Düsterer Keim, verfaulen und durchdringen die Seele hinein.
Ich suche das Beisein, doch finde keins.
Ich glaub, ich leb allein.
Höre ich das Schreien oder doch das Weinen?
Von Tag zu Tag, von Dorf zu Dorf suche ich das Weite,
ich will Reis, Nudeln oder Chips, doch leider bin ich pleite.
Ich mag keine Art oder Vergleiche.
Denn ich glaub, wir sind gleich, wir beide.
Zusammen laufen wir, wie in ein Orchester.
Es ist nachts draußen, ich glaub, wir haben schon Silvester.
Zusammen sind wir stark, zusammen ist es besser.
Ein langer Tag, ohne Streit und ohne Geläster.
Zwei neue wir uns treffen, auch erlebt, die sind die besten.
Wir wollen die Freiheit genießen, denn nur so können wir siegen.
Ich bin noch klein, ich weiß nicht, was ich kann.
Ich bin ein Kind aus Kurdistan, Kongo, Gaza oder Sudan.
(Lies das Gedicht mit dieser Info jetzt nochmal neu & Ich würde mich auf ein Feedback freuen)