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Feedback jeder Art Philosophie der Liebe

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  • Herbert Kaiser
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Philosophie der Liebe

Ist die Liebe philosophisch?
Frag ich mich in stiller Nacht.
Ist die Liebe phobisch?
Frag ich mich in lauter Nacht.

Nein, sie ist weder Phobie,
noch Philosophie in reinem Licht,
wie in dem flüchtigen Gedicht.

Weder dies noch das –
so vielfältig wie der Sternenschein.
Sowohl dies als auch das –
im Herzen mag sie Freiheit sein.



© Dawid Aleksander Kowalski Faerber
 
Hallo Dawid

Philosophie ist meine Liebe. Phobisch dabei bin ich nicht.
Ich liebe sie auch nicht im reinen Licht. Sie schenkt mir viele und faszinierende Fragen und Antworten und viel Freiheit.

LG Abenteuerpoet
Hallo Abenteuerpoet,

danke für Deinen Kommentar. Es ist sehr interessant zu lesen, wie Du das Gedicht deutest ... Für mich Liebe ist, was sie ist: vielfältig, widersprüchlich und letztlich nur im gelebten Gefühl wahrnehmbar bzw. erfahrbar. Es geht im Gedicht eher um eine Anti-Philosophie, weil es eine "Philosophie der Liebe" nicht geben kann, da unsere Liebe weder reine Theorie noch reine "Abirrung" ist. Sie entfaltet sich gerade dort, wo es keine Vorschriften gibt. So sehe ich dagegen mein Gedicht ... 🙂

Grüße
Dawid Aleksander
 
Hallo Dawid

Deine und meine Gedanken sind keine "Abirrungen", sondern spiegeln mannigfaltige Aspekte von Liebe und Philosophie. Dein Gedicht ist Deines. Es hat mich angesprochen. LG Abenteuerpoet.
Hi! Woher nimmst du denn das(?), dass meine bzw. deine Gedanken "Abirrungen" sind ... Aber okay ... Aber selbstverständlich ist mein Gedicht meins, muss auch nicht unbedingt mich oder meine Meinung widerspiegeln ... ganz im Gegenteil ... Das ist das lyrische Ich. ;-) LG D.A.
 
  • Herbert Kaiser
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