Unerschütterlich
Mein Kopf ist so schwer,
die Gedanken oft viel zu laut.
Mal malt er farbige Blumen,
dann tränkt er alles in Grau.
Doch macht es mir mehr Angst,
die Farben zu sehen,
denn Schatten sind dunkel
und führen durchs Leben.
Viel Kraft schon verbraucht,
fühl Leere und Schwäche.
Kann mich im Spiegel nicht sehen –
tut zu weh, wie ich zerbreche.
Ich gebe mich oft auf,
um dann doch zu verstehen:
Wie meine Dämonen kommen,
so werden sie auch gehen.
Düstere Gedanken,
schwarz wie die Nacht, prägen mein Leben.
Doch noch bin ich hier,
bin weit gekommen – werd nicht aufgeben.
Auch wenn das Gehen mir oft leichter erscheint,
fühl ich mich nach jedem Sonnenuntergang
ein Stück weit befreit.
Mein Kopf ist so schwer,
die Gedanken oft viel zu laut.
Mal malt er farbige Blumen,
dann tränkt er alles in Grau.
Doch macht es mir mehr Angst,
die Farben zu sehen,
denn Schatten sind dunkel
und führen durchs Leben.
Viel Kraft schon verbraucht,
fühl Leere und Schwäche.
Kann mich im Spiegel nicht sehen –
tut zu weh, wie ich zerbreche.
Ich gebe mich oft auf,
um dann doch zu verstehen:
Wie meine Dämonen kommen,
so werden sie auch gehen.
Düstere Gedanken,
schwarz wie die Nacht, prägen mein Leben.
Doch noch bin ich hier,
bin weit gekommen – werd nicht aufgeben.
Auch wenn das Gehen mir oft leichter erscheint,
fühl ich mich nach jedem Sonnenuntergang
ein Stück weit befreit.