Du lächelst mir ins Angesicht.
Mein Blick sinkt dir zu Füßen.
Ich möchte deine Freude nicht
mit meinem Leiden büßen.
Mein Blick sinkt dir zu Füßen.
Ich möchte deine Freude nicht
mit meinem Leiden büßen.
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Ja, besonders wenn einem bewusst ist, dass die Freude auf einer anderen zwischenmenschlichen Ebene angesiedelt ist, als diejenige, auf der der Leidende sie gerne verortet wüsste.Auch die Freude des einen kann zum Leid des anderen führen..
Blicke haben eine unglaubliche Macht und sie sagen sehr viel aus, auch die Vermeidung eines Blicks z.B.. Wir verlieren Tag für Tag so viele Worte, die wieder und wieder nichts bewegen, aber ein Seufzer, ein Blick oder ein Lächeln kann Welten ins Wanken bringen.das LI kann dem nicht standhalten und senkt den Blick. Unentschieden. Und verschließt das Herz ein Stück weit vor dem LD - zum Selbstschutz, aber der Ausgang ist ungewiss.
Dankeschön! :classic_smile:Für so wenig Worte haben diese eine starke Wirkung, sehr gelungen!
Vielen dank auch an dich für das Lob, das mir wieder bestätigt, dass es richtig war, diesen kurzen Moment in einem kurzen Gedicht darzustellen. :classic_smile:das ist supergut verdichtet.
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