Ach Traum,
den ich geträumt
und kaum
durchlebt mit Bangen,
sei nicht versäumt,
lass mich zu dir gelangen.
den ich geträumt
und kaum
durchlebt mit Bangen,
sei nicht versäumt,
lass mich zu dir gelangen.
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Liebe @Behutsalem! Was mir bei diesen Zeilen wichtig war, dass der Anfang und das Ende den Satz ergeben, der die Aussage des Gedichtes widerspiegelt. "Ach Traum lass mich zu dir gelangen". Daher gehts für mich nur so.wäre in der letzten Zeile nicht " lässt" besser??? oder hab ich dein Werk vielleicht falsch verstanden..
Hey Sonja,Danke liebe @creativitysparkle für dein Like und Kommentar. Tja, unsere Träume sind ein Hoffen und Verführen. Und Beides lassen wir doch manchmal ganz gerne zu. Ist fast wie bei Horoskopen. Sind sie gut, nehmen wir sie an, der Rest kommt in die Wegwerflade. Erst wenn wir mit offenen Augen träumen können, dann sollten wir daran festhalten und alle Türen weit auf machen. Ich wünsche dir solche Träume.
Guten Abend.
Sonja
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