ÄTHERLEIB
Mein Ätherleib sich mir entrückt
sich aus meinem Körper drückt
er steht über meinem Kopfe gar
stellt sich als Wachstumsraume dar
er zeiget mir die Grenze an
wo ich vom Kind zum Manne dann
Doch mein „ICH“ ist in dem Raum
der Körper fühlt sich an wie Luft
tu´ nur noch aus den Augen schau´n
die Seel´ im Körper ist verpufft
Es ist wie ein Nah-Todliches Sein
nur Wahrnehmung für sich allein
ohn´ jeglich mat´rielle Kraft
nur Denken sich im Raum erschafft
Durch Ehrlichkeit zu meiner Selbst
ich hinuntersteig´ zum kleinen Kind
und wachse in die Höhe dann
in den Ätherleib geschwind
Nach rauf und runter jahrelang
mein Seel´ und Ätherleib vereint
der Körper fühlt sich feste an
Ich nun der Mann, von dem ich träumt´
Andreas Wolfgang Vögele
Mein Ätherleib sich mir entrückt
sich aus meinem Körper drückt
er steht über meinem Kopfe gar
stellt sich als Wachstumsraume dar
er zeiget mir die Grenze an
wo ich vom Kind zum Manne dann
Doch mein „ICH“ ist in dem Raum
der Körper fühlt sich an wie Luft
tu´ nur noch aus den Augen schau´n
die Seel´ im Körper ist verpufft
Es ist wie ein Nah-Todliches Sein
nur Wahrnehmung für sich allein
ohn´ jeglich mat´rielle Kraft
nur Denken sich im Raum erschafft
Durch Ehrlichkeit zu meiner Selbst
ich hinuntersteig´ zum kleinen Kind
und wachse in die Höhe dann
in den Ätherleib geschwind
Nach rauf und runter jahrelang
mein Seel´ und Ätherleib vereint
der Körper fühlt sich feste an
Ich nun der Mann, von dem ich träumt´
Andreas Wolfgang Vögele